Das 3001 Kino in Hamburg zeigt vom 19. – 25. Oktober 2026 Filme aus Lateinamerika und der Karibik im Rahmen des Lateinamerikanischen und Karibischen Herbstfestivals.

„Semana De Cine Iberoamericano Y Caribeño 2026 in Hamburg“ weiterlesen
Das Blog des Fachinformationsdienstes
Das 3001 Kino in Hamburg zeigt vom 19. – 25. Oktober 2026 Filme aus Lateinamerika und der Karibik im Rahmen des Lateinamerikanischen und Karibischen Herbstfestivals.

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Heute stellen wir die bereits am Montag im Mastodon-Kanal des FID Romanistik verlinkte digitale Edition von Fernando Pessoas Werk vor, die unter der Adresse http://www.pessoadigital.pt aufgerufen werden kann. Die von Pedro Sepúlveda, Ulrike Henny-Krahmer und Jorge Uribe herausgegebene digitale Edition…
…bietet einen einzigartigen Zugang zu den Dokumenten, aus denen sich das Werk von Fernando Pessoa zusammensetzt. Entstanden ist sie durch eine Kooperation zwischen WissenschaftlerInnen aus dem Projekt Estranhar Pessoa, welches am IELT (Instituto de Estudos de Literatura e Tradição) der Neuen Universität Lissabon angesiedelt ist, und dem CCeH (Cologne Center for eHumanities) an der Universität zu Köln.
Die Edition schließt Faksimiles der ursprünglichen Dokumente ein. Der Zugang zu den Originalen wird außerdem durch Suchfunktionen erleichtert sowie durch die Transkription jedes Dokuments mit Hilfe elektronischer Textcodierungen. Die LeserInnen erhalten die Möglichkeit, selbst festzulegen, auf welche Weise sie die Texte lesen möchten.
„Fernando Pessoa – Digitale Edition. Projekte und Publikationen“ weiterlesen
Die heutige Absage der Leipziger Buchmesse 2022 wurde mit viel Verständnis aber auch Betroffenheit aufgenommen. Sehr schade auch für das Gastland Portugal, dessen Literatur dort im Mittelpunkt stehen sollte. Weniger als Imperativ denn als Trost sollte das Angebot des gut gemachten 3sat-Beitrages „Portugal lesen!“ verstanden werden, den wir allen an portugiesischer Literatur interessierten ans Herz legen möchten. Der Beitrag (Dauer 37 Minuten) kann bis 19.3.2023 auf der Website von 3sat angeschaut werden: „Portugal lesen!“
Die Werke der darin zu Wort kommenden und vorgestellten portugiesischen Schriftsteller*innen sind auch im Bestand des FID:
„Portugal lesen!“ weiterlesen
Jan Rohden, José Calvo Tello
Im Zentrum der Literaturwissenschaft, unter anderem in der Romanistik, steht seit jeher die Untersuchung literarischer Texte. Häufig liegen diese Texte, insbesondere die älteren, ausschließlich in Papierform vor. Veröffentlicht werden sie in der Regel als verlaglich herausgegebene Printmedien, bevor Buchhandel und Bibliotheken sie dann den einzelnen Nutzerinnen und Nutzern verfügbar machen.
Die daraus resultierende Vertriebsstruktur schuf über viele Jahrzehnte weltweite Rahmenbedingungen für die Verbreitung von Literatur sowohl unter wissenschaftlichen als auch unter allgemeingesellschaftlich interessierten Leserinnen und Lesern. Jene Vertriebsstruktur leistet darüber hinaus auch einen Beitrag zu der Auffindbarkeit und Zugänglichkeit gedruckter literarischer Texte. Schließlich werden verlaglich publizierte Texte spätestens seit den 1970er-Jahren beispielsweise mit einer einheitlichen und international gültigen Identifikationsnummer (ISBN) versehen, mit deren Hilfe das betreffende Printmedium gezielt identifiziert werden kann. Bibliotheken nehmen die veröffentlichten Texte in ihren Bestand auf, verzeichnen sie gemäß einschlägiger Richtlinien in standardisierter Form in ihren Katalogen und sorgen auf diese Weise dafür, dass auch nicht mehr im Handel erhältliche oder historische Texte für Leserinnen und Leser auffind- sowie nutzbar bleiben.
„Die FAIR-Prinzipien als Leitlinien literaturwissenschaftlicher Forschung“ weiterlesen
Das Centre Pompidou präsentiert vom 14. bis zum 30. Juni eine Retrospektive auf das filmische Œuvre der Portugiesin Teresa Villaverde:
Unter dem Titel Contre ton cœur wird das Werk der 53jährigen gezeigt, die vom Centre Pompidou so vorgestellt wird:
Autodidacte de formation, ses premières œuvres content des personnages, des lieux et des thèmes sociaux présentant des affinités avec le travail développés au même moment par d’autres cinéastes de sa génération comme Pedro Costa ou João Canijo – la mélancolie et la révolte, le sentiment d’être orphelin, l’interrogation sur la jeunesse inadaptée, l’hostilité de l’espace urbain (Centre Pompidou)
„Das Filmwerk von Teresa Villaverde im Centre Pompidou (14.-30. Juni 2019)“ weiterlesen

Vor 525 Jahren wurde die Aufteilung der „Neuen Welt“ im Vertrag von Tordesillas geregelt. Deutschlandfunk Kultur mit einem nachlesens- und hörenswerten Kalenderblatt von Irene Meichsner (Dauer: 4 Min. 45 Sek.).
„Die Aufteilung der „Neuen Welt“ im Vertrag von Tordesillas“ weiterlesen
Im Rahmen der Ringvorlesung «Sprachliche Vielfalt in der Geschichte und Gegenwart der Hansestadt» anlässlich des Universitätsjubiläums 2019 findet an der Universität Hamburg ein Vortrag statt, der nicht nur für Forschende der Lusitanistik von Interesse sein dürfte, weshalb wir gerne im ciberaBlog darauf hinweisen möchten:
Dr. Michael Studemund Halévy, Centre for the Study of Manuscript Cultures
Marranen-Portugiesisch und Portugiesenplatt
Wann: Mo, 29.04.2019, 18:15 – 19:45 Uhr
Wo: Universität Hamburg – Fachbereich Geisteswissenschaften, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Flügel Ost, Raum 221
„Dr. Michael Studemund Halévy: Marranen-Portugiesisch und Portugiesenplatt“ weiterlesen
Die frei im Netz verfügbare Literaturzeitschrift kalmenzone hatten wir schon einmal anlässlich der Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt «Don Quijote» hier im ciberaBlog vorgestellt. Heute nutzen wir die Gelegenheit erneut auf diese Zeitschrift hinzuweisen, die in ihren beiden letzten Ausgaben interessante Einblicke gibt:
Zum einen enthält Heft 11 einen lesenswerten Essay über die nicaraguanische Lyrikerin, Theologin und Politikerin Michele Najlis von Evelyn Bernadette Mayr: «Medaillen gegen den Stern» (kalmenzone Heft 11, S. 11):
„Entdeckungen in kalmenzone: Michelle Najlis und Antero de Quental“ weiterlesen