Direkter Zugriff auf digitale Fachliteratur über das FID-Suchportal

Der FID Romanistik versorgt Sie während der Corona-Krise nicht nur über die FID-Lizenzen mit Fachliteratur, sondern auch über die Verlinkungen aus dem Suchportal des Fachinformationsdienstes. Dort sind sowohl Open Access-Publikationen als auch von Ihrer lokalen Bibliothek bereitgestellte elektronische Titel direkt anwählbar:

Ist der gefundene Titel im Open Access verfügbar oder von Ihrer Bibliothek lizenziert, wird Ihnen ein Direktlink zur elektronischen Publikation angeboten:

Detailseite - Baudelaire e 'Pseudobaudelaire'
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FID-Lizenzen in Zeiten von Corona

Die Einschränkung des öffentlichen Lebens während der Corona-Pandemie betrifft das Leben tiefgreifend und auf vielfältige Weise. Die fast flächendeckende Schließung von Bibliotheksgebäuden und die Einschränkungen ihrer analogen Dienste machen deutlich, welch essentielle Rolle die digitalen Zugänge für Lehre und Forschung in Zeiten der Corona-Krise spielen.

Für die romanistische Forschung rücken die digitalen Angebote im Rahmen der FID-Lizenzen dabei verstärkt in den Fokus der Wissenschaft, da sie einen ortsunabhängen Zugriff auf Fachliteratur gewährleisten. Diese Angebote machen wir Ihnen über die Website des FID Romanistik, von wo seit kurzem die lizenzierten Publikationen ohne Umwege über andere Plattformen angewählt werden können:

FID Lizenzen
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Dada und Surrealismus im Online-Archiv

Dada wollte Anti-Kunst sein, antibürgerlich, gegen den Zweckrationalismus und die sozialen Zwänge der bürgerlichen Gesellschaft gerichtet und antikanonisch – gegen sämtliche Kriterien der literarhistorischen Kanonbildung wollte sich der antiliterarische Impetus richten, Literatur und Sprache überhaupt sollten der Konventionalität und Funktionalität entrissen werden.

Heute ist Dada mehr oder weniger kanonisch geworden, in jedem Falle wie auch der Surrealismus Gegenstand zahlreicher Forschungen. Das University of Iowa’s International Dada Archive sammelt Dada-Publikationen und macht sie online zugänglich.
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Das Datenarchiv des Diccionario del Español Medieval und seine Digitalisierung

865.000 Karteikarten, 33.000 Lemmata, mehr als 1 Million Wortbelege: Das ist die Basis, auf welcher Bodo Müller am Diccionario del Español Medieval (DEM) arbeitete. Nun wird das Datenarchiv des Wörterbuchs im Projekt Diccionario del Español Medieval electrónico (DEMel) digitalisiert.

Mehr als 600 Werke aus der 2. Hälfte des Mittelalters bilden dabei die Basis des Projekts, das ab den späten 70er Jahren durchgeführt und dessen Ergebnisse ab 1987 publiziert wurden – letztlich sind aber nur zwei Bände des Wörterbuchs erschienen (bis zum Lemma almohatac).

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#ChronoAlex: auf Expedition mit Alexander von Humboldt

Auszug #ChronoAlex; Logbuch-Eintrag Humboldt vom 5. Juni 1799 mit historischer Weltkarte

Anlässlich des 250. Geburtstages von Alexander von Humboldt am 12.09.2019 wurde bereits viel über den weit gereisten Naturforscher berichtet. Nun kann man sich selbst auf die Spuren seiner berühmten Forschungsreisen begeben. Mithilfe historischer Karten hat CHRONO RESEARCH LAB eine interaktive Karte erstellt, mit der z.B. die einzelnen Stationen der amerikanischen Forschungsreise (1799-1804) erkundet werden können.
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Twitternarrativik im neuen tuiteratura-Portal La Hiloteca

Das Internet ermöglicht neue Formen des Erzählens und der Literatur. Zwei prägende Autoren von Fortsetzungsgeschichten bei Twitter sind @ManuelBartual und @modesto_garcia. Sie haben nun im Portal La hiloteca eine ganze Reihe von Twitter-Geschichten gesammelt (tuiteratura). Auf Twitter finden sich die „mejores historias de Twitter en español“ unter @LaHiloteca. Der Name leitet sich von den hilos de Twitter ab – also den Twitter-Threads, in denen jeder einzelne der aneinandergeketteten Tweets einen kleinen Teil der Geschichte erzählt.
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Civitas – The Making of the Roman Empire

Mit Civitas entwickelt ein Team der Universität Hamburg rund um Sabine Panzram – Professorin für Alte Geschichte an der UHH – ein interaktive Anwendung, um „Stadtgeschichte zu erlernen, zu erleben und selbst zu erzählen“.

Mit dem Blick in die Vergangenheit soll der Ursprung unserer heutigen städtischen Lebensform erforscht und erlernbar gemacht werden. Allen Städten voran, stehe die Geschichte Roms: „Denn der Anbeginn aller Stadtgeschichten liegt am Tiber“.
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Die Creative Commons-Lizenzen verständlich erklärt: Der CC-Flyer der UB Duisburg-Essen

„Creative was?!“ fragt der Flyer von Natalie Leinweber, um sodann übersichtlich und verständlich die Creative Commons-Lizenzen zu erklären. Diese können von Publizierendem ihrer Veröffentlichung zugewiesen werden, wenn kein Lizenzvertrag mit einem Verlag o.ä. anderes regelt. So können Publizierende selbst über die Modalitäten der Verbreitung, Vervielfältigung und öffentlichen Präsentation bestimmen. Übersichtlich listet der Flyer die Varianten von CC BY („Alles erlaubt; Nennung des Urhebers“) bis CC BY-NC-ND auf: („Alles erlaubt außer Bearbeitung und kommerzieller Nutzung; Nennung des Urhebers“):

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