apropos: Mensch-Tier-Beziehungen in der Romania

Mensch-Tier-Beziehungen in der Romania Die 2019 gegründete Open-Access-Zeitschrift apropos [Perspektiven auf die Romania] hat kürzlich ihre 16. Ausgabe veröffentlicht. Das von Stéphane Hardy und Sandra Herling herausgegebene Dossier widmet sich dem schönen Forschungsfeld Mensch-Tier-Beziehungen in der Romania.

Ein Blick auf das weiter unten aufgeführte Inhaltsverzeichnis macht deutlich, in welcher Bandbreite das in der Romanistik noch wenig erforsche Thema der Mensch-Tier-Beziehungen abgedeckt wird. Gratulation an die Redaktion und an alle Autor:innen!

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Vierteilige Serie auf Arte: Unbekanntes Spanien

Arte: Unbekanntes Spanien

Zur Zeit gibt es auf Arte eine vierteilige Serie mit dem Titel «Unbekanntes Spanien»:

Ein Spanien abseits von Metropolen und Stränden: Die vierteilige Doku führt durch abgeschiedene Dörfer, raue Natur und in eine Welt voller traditionsreichem Handwerk. Hier leben Menschen mit überraschenden Lebensgeschichten: Winzer, die charakterstarke Weine aus vergessenen Reben kreieren, ein mobiler Optiker in einem Van oder eine Familie, die ein verlassenes Dorf wiederbelebt.

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La piel que habitamos. Acht spanische Kurzfilme LGTBIQ+

La piel que habitamos. Acht spanische Kurzfilme LGTBIQ+ Auch in diesem Jahr präsentiert das Instituto Cervantes in Zusammenarbeit mit der Agencia Freak wieder ein Kurzfilmprogramm, das der Sichtbarmachung der Vielfalt von Identitäten gewidmet ist.

Die acht Kurzfilme1Zuvor gezeigt wurden „Andy y las demás“ (Cintia Ballbé, 2021), „Anhel de llum“ (Alba Cros Pellisé, 2023), „Carmen, sin miedo a la libertad“ (Irene Baqué, 2023), „Cleo vendrá esta noche“ (Aitana Ahrens y Miguel Guindos, 2023) und „Criatura“ (María Silvia Esteve, 2021) sind wahlweise auch mit englischen, französischen und portugiesischen Untertiteln zu sehen. Aktuell werden noch drei Filme gezeigt:
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    Zuvor gezeigt wurden „Andy y las demás“ (Cintia Ballbé, 2021), „Anhel de llum“ (Alba Cros Pellisé, 2023), „Carmen, sin miedo a la libertad“ (Irene Baqué, 2023), „Cleo vendrá esta noche“ (Aitana Ahrens y Miguel Guindos, 2023) und „Criatura“ (María Silvia Esteve, 2021)

Bibliotheksbestände der Cervantes-Institute im Discovery aktualisiert

Screenshot Bestände der Bibliotheken der Cervantes-Institute im FID Discovery

Wie die langjährigen Nutzer:innen des Discoverys des FID Romanistik wissen, weisen wir die Bestände der Bibliotheken der deutschen Cervantes Institute auch im Suchsystem des FID nach. Schließlich können diese auch interessant für die romanistische Forschung sein. Kürzlich haben wir die Bestandsdaten wieder aktualisiert, sodass Ihnen bei Ihren Recherchen immer auch die Medien aus den Cervantes-Bibliotheken angezeigt werden. Im Discovery können sie immer über die Facette „Cervantes-Institute“ angezeigt werden, oder direkt über diesen Link:
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Foto-Essay von Roberto Palomo zur Geschichte seines verschwundenen Urgroßvaters

Schädelfund aus einem ausgegrabenen Grab, Fotograf: Roberto Palomo „Sie haben alles genommen” – Eine Familie sucht 90 Jahre lang nach ihrem Verschwundenen: The Guardian picture essay – Family’s 90-year search for answers after father vanished in Francoist uprising

Ein bewegender Foto-Essay im Guardian (1. Juni 2026) erzählt die Geschichte von Silvestre Indias Carvajal, einem Gemeindesekretär aus dem kleinen Ort Feria in der Extremadura. Als Franco am 18. Juli 1936 seinen Putsch gegen die Republik begann, gehörte es zu Silvestres Aufgaben, inhaftierte Franco-Anhänger zu bewachen. Als die frankistischen Truppen Feria einnahmen, musste er fliehen – und wurde wenig später gefangengenommen. Er war 39 Jahre alt. Was danach mit ihm geschah, blieb seiner Familie jahrzehntelang verborgen.
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Papiere statt Abschiebung: Spaniens pragmatischer Weg in der Migrationspolitik

Blätter für deutsche und internationale Politik In den Blättern für deutsche und internationale Politik analysiert die Journalistin Julia Macher Spaniens aktuellen migrationspolitischen Sonderweg: Ein Dekret der Linkskoalition aus PSOE und Sumar ermöglicht zwischen 500.000 und 800.000 irregulär im Land lebenden Menschen die Legalisierung ihres Aufenthaltsstatus – eine Maßnahme, die von der Katholischen Kirche über Gewerkschaften bis zu landwirtschaftlichen Arbeitgeberverbänden breit begrüßt wurde.
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Rosalias Himmel und Hölle in Berlin

Rosalia ist wirklich ein Phänomen. Über ihre Bedeutung für die spanische Literaturwissenschaft haben wir bereits vor sieben Jahren im Artikel „El mal querer von Rosalía – Ein Pop-Album mit literaturwissenschaftlicher Relevanz“ berichtet. Einen guten Eindruck, wie bombastisch Konzertauftritte von Rosalia inszeniert werden, gibt das Video „ROSALÍA – Berghain (Live at The BRIT Awards 2026) ft. Björk“:
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Neuverfilmte Intersexualität: „Mi querida señorita“

Filmplakat 'Mi querida señorita' (2026) Wohl wissend, dass nicht alle durchgehend die Social-Media-Kanäle des FID Romanistik1Der FID berichtet täglich auf Bluesky und Mastodon und mehrmals die Woche auf Facebook über Aktuelles aus der Romania. (Folgen Sie uns gerne auf einem dieser Kanäle, wenn Sie ihn in der eigenen Wissenschaftskommunikation nutzen.) verfolgen können, greifen wir manchmal eine dort vorgestellte Information wieder hier auf, um im Romanistik-Blog etwas ausführlicher darüber berichten zu können. In dieser Woche geht es um jenes Posting zur aktuellen Neuverfilmung des spanischen Filmklassikers „Mi querida señorita“:
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    Der FID berichtet täglich auf Bluesky und Mastodon und mehrmals die Woche auf Facebook über Aktuelles aus der Romania. (Folgen Sie uns gerne auf einem dieser Kanäle, wenn Sie ihn in der eigenen Wissenschaftskommunikation nutzen.)