apropos – Die 6. Ausgabe ist online

Titelblatt apropos Juli 2021
Titelblatt apropos Juli 2021

Seit dem 21. Juli ist die jüngste Ausgabe des Open-Access-Journals Apropos [Perspektiven auf die Romania] veröffentlicht und frei zugänglich. Die junge Fachzeitschrift wird von Wissenschaftler*innen der Romanistik an der Universität Rostock herausgegeben und möchte „die verschiedensten Facetten der Romania aus einer fachübergreifenden, Disziplinen vereinenden und kulturwissenschaftlichen Perspektive“ betrachten. Der Austausch zwischen etablierten und jungen Wissenschaftler*innen soll gefördert und auch studentischen Beiträgen die Möglichkeit zur Veröffentlichung gegeben werden.
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Pedro Almodóvar eröffnet Filmfestival von Venedig mit „Madres paralelas“

'Madres paralelas' von Pedro Almodóvar
Credit: El Deseo

Der neue Film „Madres paralelas“ des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar wird die 78. Filmfestspiele in Venedig eröffnen. Es wurde bereis ein dialogfreier Trailer veröffentlicht, der einen visuellen Eindruck des neuesten Films gibt: unverkennbar die Schauspielerinnen-Riege, mit zahlreichen bekannten Darstellerinnen, denen der Regisseur bereits in vielen seiner Filme das Vertrauen geschenkt hat (allen voran Penélope Cruz, Aitana Sánchez-Gijón, Julieta Serrano und Rossy De Palma) und die kräftigen Farben im Film, die Almodóvars Dramaturgie traditionell unterstützen:
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Talía. Revista de estudios teatrales: Teatro y humanidades digitales

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift «Talía. Revista de estudios teatrales» wartet in Vol. 3 (2021) mit spannenden Aufsätzen zum Thema „Teatro y humanidades digitales“ auf.

Der Blick ins Inhaltsverzeichnis zeigt, dass hier interessante Analysen im Bereich Theaterwissenschaften und Digital Humanitites zu entdecken sind:

  • Teatro y humanidades digitales
    Javier J. González Martínez
  • La base de datos Q.Theatre: El Quijote en la escena europea
    María Fernández Ferreiro, María Álvarez Álvarez
  • Las comedias de Lope de Vega: confirmaciones de autoría y nuevas atribuciones desde la estilometría (I)
    Germán Vega García-Luengos

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Marco Agnetta über Open Access in der Romanistik (Zweitveröffentlichung im Romanistik-Blog)

Wir freuen uns, die Publikation „Wie closed darf open access sein? Eine Momentaufnahme der Publikationskultur in der deutschen Romanistik.“ von Marco Agnetta nun frei verfügbar anzubieten. Sie basiert auf einem Beitrag bei der Tagung „Digitalkulturen in den Geisteswissenschaften“, die vom 8. und 9. Juni 2017 an der Universität des Saarlandes stattfand und erschien zunächst im Januar 2019 in den bei transcript veröffentlichten Tagungsakten.

Das Abstract fasst den Beitrag wie folgt zusammen:

Der Beitrag von Marco Agnetta widmet sich der digitalen Publikationskultur und der Open-Access-Debatte in den Geisteswissenschaften: Indem er sich mit der Frage Wie closed darf open access sein? beschäftigt, zeigt er, dass das Open-Access-Prinzip, oft gefeiert als Weg zur Demokratisierung der Wissenschaft, nicht uneingeschränkt Anwendung findet und dass rund um die Frage der öffentlichen Zugänglichkeit wissenschaftlichen Materials ernst zu nehmende Interessenkonflikte entstehen. Durch exemplarische Einblicke in die romanistische Forschungslandschaft untersucht Agnetta, inwieweit das Open-Access-Prinzip in der aktuellen Romanistik Zustimmung erfährt und welche Barrieren sich der Verwirklichung einer offenen Forschungslandschaft zum heutigen Zeitpunkt stellen.

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Forschungsdaten im Suchportal des FID Romanistik

„Wo finde ich für mich relevante Forschungsdaten?“ Das ist nach wie vor eine der zentralen Fragen. Auch in der Romanistik, wo die Vielfalt der Disziplinen und Ansätze mit sich bringt, dass relevante Daten an den unterschiedlichsten Orten abgelegt werden und (noch) nicht an einer zentralen Stelle recherchiert werden können. Um diesem Missstand zu begegnen, verzeichnet der FID Romanistik Datensätze mit romanistischem Bezug in einer Datenbank für spezifische Ressourcen und präsentiert sie anschließend auf seinen Webseiten. Die erfassten Forschungsdaten können allerdings auch über das FID-Suchportal recherchiert werden. Wie man dabei vorgehen kann, illustriert unser neues Tutorial. „Forschungsdaten im Suchportal des FID Romanistik“ weiterlesen

Neue Überblicksseite „Open Access in der Romanistik“

Die freie Verfügbarkeit von romanistischen Publikationen ist eines der Kernthemen des FID Romanistik. Ergänzend zu den eigenen Angeboten und den regelmäßigen Artikeln im Romanistik-Blog wurde nun auf der zentralen Informationsplattform für Open Access eine Überblicksseite mit dezidierter Ausrichtung auf die Romanistik veröffentlicht: https://open-access.net/informationen-fuer-verschiedene-faecher/romanistik 

Die Seite gibt einen Überblick über den Stellenwert von Open Access in der Publikationskultur des Fachs, über aktuelle Diskussionen und Entwicklungen. So gibt sie auch eine Übersicht über konkrete Angebote, existierende Zeitschriften und monographische Veröffentlichungen sowie Repositorien wie auch über Infrastrukturen und Informations- und Beratungsangebote:

Die Darstellung berücksichtigt auch, dass die Publikationskultur der Romanistik nur bedingt mit der in anderen Fächern vergleichbar ist: „Neue Überblicksseite „Open Access in der Romanistik““ weiterlesen

Neue FAQ: Die Creative-Commons-Lizenzen ausführlich erklärt

Die freien Lizenzen von Creative Commons haben einen wichtigen Stellenwert im digitalen Raum eingenommen. Ob bei der Verwendung online gefundener Abbildung oder der Frage, wie eine eigene digitale Publikation lizenziert werden soll: Sie sind ein hilfreicher Vorschlagsschatz, um Nutzugsbedingungen für ein Werk zu definieren. Schließlich können Publizierende beim Veröffentlichen – ob im Bereich Wissenschaft, Film, Literatur, Musik, Fotografie oder anderen – selbst darüber entscheiden, was mit ihrem Werk gemacht werden darf und was nicht. Dazu ist nun eine ausgiebige Sammlung von FAQ online.

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„Rotspanier“ – Ausstellung zu spanischen Zwangsarbeiter*innen im Zweiten Weltkrieg

Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit präsentiert erstmals in Deutschland die Sonderausstellung „Rotspanier“. Der Terminus entstammt der NS-Propaganda und verweist auf die hierzulande recht unbekannte Zwangsarbeit von Spanier*innen im Zweiten Weltkrieg.

Das Video von der Ausstellungseröffnung am 3.6.2021 ist im Youtube-Kanal des Dokumentationszentrums zu sehen. Es sprechen Dr. Christine Glauning (Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit), S.E. Ricardo Martínez (Botschafter des Königreichs Spanien) und Dr. Peter Gaida (Kurator der Ausstellung):

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