Dialnet in der FID-Suche: Artikel und Dissertationen suchbar und in vielen Fällen direkt aufrufbar

Das Suchportal des FID Romanistik verzeichnet einen neuen Zuwachs: Aufsätze und Dissertationen aus dem spanischen Inhaltsdienst Dialnet können nun in der FID-Suche gefunden und in vielen Fällen direkt aufgerufen werden.

Dies ist der Fall bei zahlreichen Dokumenten aus dem Dialnet-Ausschnitt, die im Open Access verfügbar sind. Diese können Sie direkt über den Link in der Einzeltrefferanzeige aufrufen: „Dialnet in der FID-Suche: Artikel und Dissertationen suchbar und in vielen Fällen direkt aufrufbar“ weiterlesen

Europäisches Forschungsprojekt LoCALL über die Sichtbarkeit von Sprache(n) und ihr Einsatz im Fremdsprachenunterricht

Ein Gastbeitrag von Lisa Marie Brinkmann (Universität Hamburg).

Wie können wir im Unterricht der romanischen Sprachen andere Sprachen mit einbinden? Wie kann eine mehrsprachigkeitsfördernde Schulbildung aussehen? Wie können wir unsere Umgebung im Fremdsprachenunterricht einbeziehen?

Diese Fragen sind Kern unseres Projekts LoCALL (https://locallproject.eu/), was für Local Linguistic Landscapes for global language education in the school context (Projektnummer: 2019-1-DE03-KA201-060024) steht, das von Erasmus+ für drei Jahre (2019-2022) finanziert wird. Das Projekt wird von der Universität Hamburg von Sílvia Melo-Pfeifer koordiniert, Partneruniversitäten sind Aveiro (Mónica Lourenço), Straßburg (Andrea Young), Barcelona (Melinda Dooley) sowie Groningen (Joana Duarte). Aus der Universität Hamburg nehmen am Projekt noch Susann Fischer, Lisa Marie Brinkmann und Sarah McMonagle teil.

Im Rahmen der Fremdsprachendidaktik greifen wir auf Linguistic Landscapes (LL), die sich auf die Sichtbarkeit von Sprache beziehen, zurück:

Abb.1: Eine Linguistic Landscape in Hamburg (Foto: Brinkmann, Mai 2020)

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Erinnern und filmen: Ceaușescu und der rumänische Film der 2000er

Ein Gastbeitrag von Gabriella-Maria Lambrecht (DHWB Heilbronn / Universität Würzburg) zum Tag der rumänischen Kultur am 15. Januar.

Wir wurden von Typen wie Ceaușescu nun mal eingesperrt, wie Tiere gehalten. Das muss man immer wieder erwähnen, immer wieder davon erzählen. (Cristian Mungui, Regisseur)

Das Ende der Ceaușescu-Diktatur 1989 bedeutete natürlich das politische Ende des sozialistischen Systems in Rumänien und zugleich auch einen Wechsel des sozialen, ökonomischen und historischen Diskurses. Dabei gibt das Ende des sozialistischen Rumäniens vielfach Anlass zu erinnern und sich damit dem Vergessen an die bio-politische Übermacht des ehemaligen Regimes zu entziehen. Genau dies leisten rumänische Filme seit den 2000er-Jahren in einer Schleife, die die stetige „Wiederkehr des Verdrängten“ geradezu ermahnend heraufbeschwören! „Erinnern und filmen: Ceaușescu und der rumänische Film der 2000er“ weiterlesen

Neu: FID-Lizenz für die Datenbank „Textes littéraires français“

Der FID Romanistik hat seit neuestem die von der Librairie Droz herausgegebene Kollektion „Textes littéraires français“ lizenziert. Registrierte Nutzerinnen und Nutzer haben damit Zugriff auf eine im Volltext durchsuchbare Datenbank, die mehr als 640 einschlägige Primärwerke der französischen Literatur vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert umfasst. „Neu: FID-Lizenz für die Datenbank „Textes littéraires français““ weiterlesen

Veranstaltungen des Instituto Cervantes Hamburg im Februar 2021

Online-Vortrag & Gespräch: Impfstoff gegen Covid-19 – Hoffnung und Herausforderung

Am Do., 11. Februar 2021, 19 Uhr 

Teilnehmer/innen: Dr. César Muñoz-Fontela und Julia Rauner, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM)

Welche Corona-Impfungen gibt es? Wie werden sie hergestellt? Wie läuft die Impfstoff-Verteilung ab?

Die ersten Impfstoffe gegen das COVID-19-Virus wurden in einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit entwickelt und sind nun in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion um die aktuelle Pandemie gerückt.
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Lessingtage 2021 Digital: Stories from Europe – Mit Theateraufführungen aus Frankreich, Spanien und Italien

Was für eine wunderbare Gelegenheit europäisches Theater live zu erleben – trotz derzeit unmöglicher Reisen oder Theaterbesuche: Das Thalia Theater Hamburg und das Königliche Schauspielhaus Dramaten in Stockholm haben als Mitglieder von mitos21, einem Netzwerk einiger der wichtigsten europäischen Bühnen, ihre Partner eingeladen, ausgesuchte Aufführungen ihrer Theater online zu präsentieren. Damit ergibt sich vom 20.-31. Januar 2021 die einmalige Gelegenheit „ein digitales Panorama des europäischen Theaters zu erleben: heterogen und verschieden in Inhalten und Ästhetiken, angetrieben von der Neugier auf die Vielfalt Europas“.

Alle Stücke werden an ihren Terminen von 19 Uhr bis Mitternacht abrufbar sein. Livestreams sind nur während der Dauer der Liveveranstaltung abrufbar. Über den CC-Button im Player können die englischsprachigen Übertitel ein- oder ausgeschaltet werden. Zu sehen sind unter anderem auch Aufführungen aus Frankreich, Spanien und Italien:
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Hans Ulrich Gumbrecht über seine neue Gracián-Übersetzung im Gespräch mit Juan Manuel Vilaplana López

Hans Ulrich Gumbrecht im Gespräch mit Juan Manuel Vilaplana López

Im YouTube-Kanal des Deutschen Hispanistenverbands, den wir Ihnen hier schon einmal vorgestellt hatten, gibt es eine neue Reihe: «Digitale Buchpräsentationen der Hispanistik». In der Auftaktfolge spricht Hans Ulrich Gumbrecht mit Juan Manuel Vilaplana López über seine neue Gracián-Übersetzung. Und damit über die schwierigste Ausgabe, die er bisher zu bewältigen hatte, so Gumbrecht.
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Ihre Anregungen für neue Angebote des FID Romanistik

Der FID Romanistik wird seit 2016 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt. Zur Zeit bereiten die ULB Bonn und die SUB Hamburg als verantwortliche Bibliotheken den Förderantrag für die nächste Projektphase 2022–2024 vor. Um dabei wie bisher die Dienstleistungen des FID an den Bedürfnissen der Fachgemeinschaft auszurichten, wenden wir uns hiermit an alle Romanistinnen und Romanisten mit der Bitte um Beteiligung.

Ihre AnregungenIhre Anregungen und Wünsche sind für uns maßgeblich. Sie können sie uns ganz unkompliziert über ein eigens eingerichtetes und bewusst knapp gehaltenes Formular auf unserer Website übermitteln:

www.fid-romanistik.de/ihre-anregungen/

Gerne nehmen wir Ihre Vorschläge zur Bereitstellung weiterer Literatur, insbesondere zur Lizenzierung von E-Medien, aber auch Anregungen zu bestehenden und neuen Services entgegen. Hinweise dieser Art haben die Arbeit des FID von Anfang an wesentlich geprägt. Diese fruchtbare Kooperation mit Ihnen wollen wir gerne fortsetzen.

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