Ihre Anregungen für neue Angebote des FID Romanistik

Der FID Romanistik wird seit 2016 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt. Zur Zeit bereiten wir den Förderantrag im neuen DFG-Programm FIDplus für die nächste Projektphase 2028–2032 vor. Um dabei wie bisher die Dienstleistungen des FID an den Bedürfnissen der Fachgemeinschaft auszurichten, wenden wir uns hiermit an alle Romanistinnen und Romanisten mit der Bitte um Beteiligung.

Ihre Anregungen Ihre Anregungen und Wünsche sind für uns maßgeblich. Sie können sie uns ganz unkompliziert über ein eigens eingerichtetes und bewusst knapp gehaltenes Formular auf unserer Website übermitteln:

fid-romanistik.de/ihre-anregungen/

Gerne nehmen wir Ihre Vorschläge zur Bereitstellung weiterer Literatur, insbesondere zur Lizenzierung von E-Medien, aber auch Anregungen zu bestehenden und neuen Services entgegen. Vermissen Sie etwas im Angebotsspektrum des FID? Haben Sie Anregungen für die Bereiche Digitalisierung, Digital Humanities oder KI-Unterstützung? Hinweise dieser Art haben die Arbeit des FID von Anfang an wesentlich geprägt. Diese fruchtbare Kooperation mit Ihnen wollen wir gerne fortsetzen.

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Semana De Cine Iberoamericano Y Caribeño 2026 in Hamburg

Das 3001 Kino in Hamburg zeigt vom 19. – 25. Oktober 2026 Filme aus Lateinamerika und der Karibik im Rahmen des Lateinamerikanischen und Karibischen Herbstfestivals.

Semana De Cine Iberoamericano Y Caribeño 2026
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Volker Roloff (1940-2026) – persönliche Erinnerungen

Die bricolage und ars combinatoria des europäischen Surrealismus waren ebenso wie die mittelalterliche Farce und das Stegreiftheater der commedia dell’arte Konstanten im Werk des Romanisten Volker Roloff. Wir erinnern uns in vielfältiger Weise in diesen Tagen des Abschieds an ihn, als akademischen Lehrer, Kollegen und Freund.

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Nachruf auf Hans-Jörg Neuschäfer (1933-2026)

Hans-Jörg Neuschäfer (2024 bei der Feier seines 90- Geburtstages)Am 23. September 2026 ist der Romanist Hans-Jörg Neuschäfer verstorben. Alle, die ihn gekannt hatten, trifft diese Nachricht sehr. Wir hatten, als Miguel Delibes starb, Neuschäfers Nachruf auf Delibes hier im Romanistik-Blog veröffentlicht: „Der den Ausgegrenzten eine Stimme gab“ und durften auch einen Gastartikel von ihm publizieren: „Patty Diphusa y los comienzos de Almodóvar”. Heute haben wir die traurige Pflicht, auf seinen Nachruf hinzuweisen, den Janett Reinstädler (Universität des Saarlandes) und Albrecht Buschmann (Universität Rostock) auf romanistik.de veröffentlicht haben:
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Las colecciones de cómic y novela gráfica en las bibliotecas del Instituto Cervantes an Alemania

Alemania 1963 - Nieve en los bolsillosEl creciente interés por el cómic y la novela gráfica de España e Hispanoamérica, tanto en la enseñanza del español como en el ámbito de los estudios interculturales, se refleja en los fondos de las bibliotecas del Instituto Cervantes en Alemania, que cuentan con secciones especializadas consolidadas y en constante crecimiento dedicadas a este género.

La colección de cómics de las cinco bibliotecas del Instituto Cervantes en Alemania reúne alrededor de mil cuatrocientos títulos propios, cuya variedad y amplitud temática constituyen un excelente recurso para acercarse a la realidad del mundo hispánico desde perspectivas socioculturales, históricas, políticas y literarias.

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Plädoyer des Evolutionspsychologen Adriano R. Lameira für eine Neuordnung der Debatte um den Ursprung der Sprache

Heute stellen wir einen interessanten wissenschaftlichen Artikel vor, auf den wir im lesenswerten Blog BiblumLiteraria (El origen de los lenguajes es algo distinto a la evolución de los mismos) gestoßen sind: In seinem Übersichtsartikel „Reclaiming origins, reframing evolution“ (Trends Open, 2026) plädiert der Evolutionspsychologe Adriano R. Lameira (University of Warwick: Coventry, GB) für eine Neuordnung der Debatte um den Ursprung der Sprache.
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Die Tapisserie von Bayeux, neu gezeichnet: Anastasia Lobanova und Gallica

Extrait du travail réalisé par Anastasia Lobanova, 2026 Das Gallica-Blog stellt in seiner Reihe „Portrait de Gallicanaute“ die Künstlerin Anastasia Lobanova vor, die seit 2022 in der Normandie lebt. Ausgangspunkt ihres Projekts war die Idee: Was wäre, wenn die Tapisserie von Bayeux ein illuminiertes Manuskript wäre? Aus dieser Frage entstand zunächst eine Bilderserie, später das internationale Multimedia-Projekt „Regards croisés sur Guillaume le Conquérant: enluminures et photographies“ (Online), das von der Region Normandie im Rahmen von „Millénium-2027“ (dem europäischen Jahr der Normannen) gefördert wird.
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critic.de zum diesjährigen Frankfurter Festival für italienisches Genrekino

In einem vielstimmigen Textmosaik blickt die Redaktion von critic.de auf das diesjährige Frankfurter Festival für italienisches Genrekino („Terza Visione – 12th Festival of Italian Genre Cinema„) zurück.

I TRE VOLTI - Drei Gesichter einer Frau
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