Das Gallica-Blog stellt in seiner Reihe „Portrait de Gallicanaute“ die Künstlerin Anastasia Lobanova vor, die seit 2022 in der Normandie lebt. Ausgangspunkt ihres Projekts war die Idee: Was wäre, wenn die Tapisserie von Bayeux ein illuminiertes Manuskript wäre? Aus dieser Frage entstand zunächst eine Bilderserie, später das internationale Multimedia-Projekt „Regards croisés sur Guillaume le Conquérant: enluminures et photographies“ (Online), das von der Region Normandie im Rahmen von „Millénium-2027“ (dem europäischen Jahr der Normannen) gefördert wird.
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critic.de zum diesjährigen Frankfurter Festival für italienisches Genrekino
In einem vielstimmigen Textmosaik blickt die Redaktion von critic.de auf das diesjährige Frankfurter Festival für italienisches Genrekino („Terza Visione – 12th Festival of Italian Genre Cinema„) zurück.

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Asta AI: Neues KI-Tool für die akademische Recherche
Lluís Codina1Lluís Codina lehrt als Professor für Dokumentation und Informationssysteme an der Universitat Pompeu Fabra (Barcelona) stellt auf seinem Blog das KI-System Asta AI vor, entwickelt vom Allen Institute for Artificial Intelligence (bekannt für den Suchdienst Semantic Scholar): Asta AI: asistente de inteligencia artificial para investigación académica [guía de uso].
Asta versteht sich als Forschungsassistent, der wissenschaftliche Literatur durchsucht und datenbasiert Wissen erschließt und dies mit drei Kernfunktionen:
- Konzepte und Methoden verstehen,
- konkrete Fragen beantworten und
- Forschungslandschaften überblicken.
Bewusst vermeidet Asta den Begriff „Literaturreview“, da die generierten Evidenzsynthesen diesem Anspruch nicht vollständig genügen.
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- 1Lluís Codina lehrt als Professor für Dokumentation und Informationssysteme an der Universitat Pompeu Fabra (Barcelona) ↩︎
Update des FID Discoverys: Cervantes-Zugangsinformationen verbessert und Frankreich-Quellen aktualisiert
Wir haben eine neue Version unseres FID Discoverys veröffentlicht und stellen hier kurz vor, welche Verbesserungen dies gebracht hat. Es betrifft vor allem die Aktualisierung der Daten von Quellen aus unserem Suchraum, den wir der romanistischen Forschung zur Abfrage anbieten. Drei Datenquellen zu Frankreich wurden aktualisiert und die Zugangsinformation einer weiteren Datenquelle zu Spanien wurde verbessert. Wir beginnen in der Vorstellung mit Letzterem:
1. Standortanzeige der Bestände der Cervantes-Bibliotheken verbessert
Bereits im Juni haben wir Sie informiert, dass wir die Bestände der deutschen Cervantes-Bibliotheken in unserem Discovery aktualisiert haben. Seit dem neuesten Update unseres Suchsystems werden nun auch die genauen Standort-Daten angezeigt, also ob sich ein Titel in der Bibliothek des Cervantes-Institutes Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg und/oder München befindet.

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Titelrechte sichern: Neues Rechtsgutachten für wissenschaftsgeleitetes Publizieren
Wer entscheidet eigentlich über den Namen einer Fachzeitschrift – Verlag oder Herausgeber:innen? Diese Frage klärt ein neues Rechtsgutachten von Prof. Dr. Ellen Euler (FH Potsdam), erstellt im Auftrag der Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA) und des ZBW Leibniz-Informationszentrums Wirtschaft.
Im Zentrum steht der kennzeichenrechtliche Werktitelschutz (§§ 5, 15 MarkenG) von Zeitschriften- und Buchreihen. Die zentrale Erkenntnis: Titelinhaber:in ist nach der BGH-Leitentscheidung „Das Omen“, wer die inhaltliche Bestimmungsmacht über die Publikation ausübt – nicht automatisch der Verlag, auch wenn dieser das wirtschaftliche Risiko trägt. Entscheidend ist die wissenschaftliche „Werksouveränität“: Konzeption, Ausrichtung, Qualitätssicherung.
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BOOM! PAF! ¡BUM! – Comicsammlungen in den Fachinformationsdiensten
Comics und Graphic Novels sind ein wichtiges Forschungfeld in der Romanistik. Dem tragen wir mit unserer Erwerbung und Bereitstellung im FID Romanistik Rechnung. «BOOM! PAF! ¡BUM! – Comicsammlungen in den Fachinformationsdiensten» haben wir unseren Vortrag genannt, den Kollegin Doris Grüter für den FID Romanistik gemeinsam mit Dorothea Schuller für den FID Anglo-American Culture auf der diesjähigen BiblioCon in Berlin gehalten haben. Seit dieser Woche sind auch die Folien veröffentlicht, die man sich auf dem Opus-Server der BiblioCon herunterladen kann.
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apropos: Mensch-Tier-Beziehungen in der Romania
Die 2019 gegründete Open-Access-Zeitschrift apropos [Perspektiven auf die Romania] hat kürzlich ihre 16. Ausgabe veröffentlicht. Das von Stéphane Hardy und Sandra Herling herausgegebene Dossier widmet sich dem schönen Forschungsfeld Mensch-Tier-Beziehungen in der Romania.
Ein Blick auf das weiter unten aufgeführte Inhaltsverzeichnis macht deutlich, in welcher Bandbreite das in der Romanistik noch wenig erforsche Thema der Mensch-Tier-Beziehungen abgedeckt wird. Gratulation an die Redaktion und an alle Autor:innen!
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Vierteilige Serie auf Arte: Unbekanntes Spanien
Zur Zeit gibt es auf Arte eine vierteilige Serie mit dem Titel «Unbekanntes Spanien»:
Ein Spanien abseits von Metropolen und Stränden: Die vierteilige Doku führt durch abgeschiedene Dörfer, raue Natur und in eine Welt voller traditionsreichem Handwerk. Hier leben Menschen mit überraschenden Lebensgeschichten: Winzer, die charakterstarke Weine aus vergessenen Reben kreieren, ein mobiler Optiker in einem Van oder eine Familie, die ein verlassenes Dorf wiederbelebt.
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