Auch in diesem Jahr präsentiert das Instituto Cervantes in Zusammenarbeit mit der Agencia Freak wieder ein Kurzfilmprogramm, das der Sichtbarmachung der Vielfalt von Identitäten gewidmet ist.
Die acht Kurzfilme1Zuvor gezeigt wurden „Andy y las demás“ (Cintia Ballbé, 2021), „Anhel de llum“ (Alba Cros Pellisé, 2023), „Carmen, sin miedo a la libertad“ (Irene Baqué, 2023), „Cleo vendrá esta noche“ (Aitana Ahrens y Miguel Guindos, 2023) und „Criatura“ (María Silvia Esteve, 2021) sind wahlweise auch mit englischen, französischen und portugiesischen Untertiteln zu sehen. Aktuell werden noch drei Filme gezeigt:
„La piel que habitamos. Acht spanische Kurzfilme LGTBIQ+“ weiterlesen
- 1Zuvor gezeigt wurden „Andy y las demás“ (Cintia Ballbé, 2021), „Anhel de llum“ (Alba Cros Pellisé, 2023), „Carmen, sin miedo a la libertad“ (Irene Baqué, 2023), „Cleo vendrá esta noche“ (Aitana Ahrens y Miguel Guindos, 2023) und „Criatura“ (María Silvia Esteve, 2021)




In den Blättern für deutsche und internationale Politik analysiert die Journalistin Julia Macher Spaniens aktuellen migrationspolitischen Sonderweg: Ein Dekret der Linkskoalition aus PSOE und Sumar ermöglicht zwischen 500.000 und 800.000 irregulär im Land lebenden Menschen die Legalisierung ihres Aufenthaltsstatus – eine Maßnahme, die von der Katholischen Kirche über Gewerkschaften bis zu landwirtschaftlichen Arbeitgeberverbänden breit begrüßt wurde.
Rosalia ist wirklich ein Phänomen. Über ihre Bedeutung für die spanische Literaturwissenschaft haben wir bereits vor sieben Jahren im Artikel „