Der license chooser von Creative Commons

Mit freien Lizenzen können Sie beim Open-Access-Publizieren festlegen, was mit Ihren Publikationen gemacht werden darf. Creative Commons stellt Ihnen mit den CC-Lizenzen eine Auswahl an etablierten Lizenzen zur Verfügung, die mitunter auch im Zusammenspiel mit Verlagsverträgen sinnvoll einzusetzen sind. Wenn Sie nicht wissen, welche Lizenz Ihren Vorstellungen entspricht – der licence chooser weiß es:

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Quantitative Untersuchung zu Calderón de la Barca

Zu welchen Ergebnissen man kommen kann, wenn Methoden der Digital Humanities auf die Untersuchung von Dramen angewandt werden, zeigt eine aktuelle Veröffentlichung in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Revista de Humanidades Digitales. Prof. Dr. Hanno Ehrlicher und sein Mitarbeiter Dr. Jörg Lehmann (Romanische Philologie, Univ. Tübingen), sowie Dr. Nils Reiter (Univ. Köln) und Dr. Marcus Willand (Univ. Heidelberg) präsentieren hier eindrucksvoll und nachvollziehbar die Ergebnisse ihrer quantitativen Untersuchung zu Calderón de la Barca.

La poética dramática desde una perspectiva cuantitativa: la obra de Calderón de la Barca
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Vortrag von Christof Schöch über Open Access

„Digitale Publikationen können mehr sein als digitalisierte Druckerzeugnisse“ – so eine der Thesen von Christof Schöch in seinem Vortrag „Was heißt und zu welchem Ende publiziert man im Open Access?“. Schöch ist Romanist und Professor für Digital Humanities an der Universität Trier und hielt diesen Vortrag zur diesjährigen internationalen Open-Access-Week im Rahmen der Veranstaltungen der UB Trier:

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Humanidades Digitales y Literatura española: 50 años de repaso histórico y panorámica de proyectos representativos

Wortwolke aus dem Artikel 'Humanidades Digitales y Literatura española: 50 años de repaso histórico y panorámica de proyectos representativos'

Mit ihrem im Open Access veröffentlichten Artikel „Humanidades Digitales y Literatura española: 50 años de repaso histórico y panorámica de proyectos representativos“ gibt Laura Hernández Lorenzo (Universidad Nacional de Educación a Distancia, España) einen wertvollen Überblick über die vergangenen 50 Jahre auf dem Feld der Digital Humanities zur spanischen Literatur. Die Auflistung wichtiger Projekte und die umfangreiche Bibliographie sind eine wichtige Orientierung für alle, die sich hier einen raschen Überblick verschaffen wollen.

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Neue hispanistische Open-Access-Zeitschrift: Estudios Culturales Hispánicos

Auf die spanische Gegenwartskultur legt die neue Open Access-Zeitschrift Estudios Culturales Hispánicos aus Regensburg ihren Fokus. Die erste Ausgabe hat das Thema La crisis española diez años después: balance y perspectivas.

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Online-Angebote zur internationalen Open Access Week 2020 (19.-25. Oktober)

Jeden Oktober findet die internationale Open Access Week statt, diesmal unter dem Motto „Open with Purpose: Taking Action to Build Structural Equity and Inclusion“. An zahlreichen Standorten weltweit werden die lokalen Angebote präsentiert und Veranstaltungen zum Einstieg ins Thema angeboten. Dieses Jahr werden pandemiebedingt besonders viele Angebote in den digitalen Raum verlagert – was eine breite Palette von Veranstaltungen einfach zugänglich macht und Möglichkeiten bietet, sich ohne große Zugangshürden mit dem Thema zu beschäftigen.

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Die Förderung von Open-Access-Publikationskosten durch die DFG ab 2021

Die DFG legt 2021 ein neues Programm zur Förderung von Open Access-Publikationen auf. Gefördert werden im neuen Programm nicht nur Zeitschriftenpublikationen, sondern auch die immer stärker beachteten Open Access-Monographien sowie Preprints.

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Der Einfluss von Jahreszeiten und Download-Plattformen auf die Nutzung von Open Access-Monographien

Eine ausführliche Studie zur Nutzung von Open Access-Büchern hat Alkim Ozaygen an der Curtin University in Perth als Dissertation eingereicht. Dabei geht es um die Rolle von Infrastruktur-Plattformen und auch von Jahreszeiten auf die Nutzung von frei verfügbaren Monographien. Auch die Dissertation selbst ist frei verfügbar: hdl.handle.net/20.500.11937/79585 (PDF; 11,5 MB)

Die Untersuchung wurde im Juni 2020 unter dem Titel „Analysing the Usage Data of Open Access Scholarly Books: What Can Data Tell Us?“ veröffentlicht und ist in mehrfacher Hinsicht aufschlussreich:

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