Humanités numériques: Open-Access-Zeitschrift zu Digital Humanities in der Romanistik

Humanités numériques Dem FID Romanistik liegt das Thema Digital Humanities – speziell in seiner Bedeutung für die Romanistik – besonders am Herzen. Deshalb freuen wir uns, Ihnen eine neue Open-Access-Zeitschrift genau zu diesem Thema vorstellen zu können: Humanités numériques erscheint halbjährlich und wird herausgegeben von Humanistica. Wir zitieren aus der Selbstbeschreibung:

Humanités numériques est une revue francophone consacrée aux usages savants du numérique en sciences humaines et sociales. Cette revue veut offrir un lieu de réflexion, de débat scientifique et d’expression aux chercheurs et enseignants dont les travaux s’inscrivent dans le champ des humanités numériques. Elle s’adresse aux spécialistes des sciences humaines, des sciences sociales et des disciplines liées aux technologies de l’information, ainsi qu’à toute personne qui se sent concernée par les transformations numériques des savoirs.

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Förderung von Open Access-Projekten durch aktuelles Programm des BMBF

Bis zu 300.000 Euro für 24 Monate können Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen (wie Verlage) sowie Stiftungen und gemeinnützige Vereine beim BMBF für ein Open Access-Projekt einwerben. Noch bis zum 7.8.2020 können Anträge eingereicht werden.

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Rechtliche Aspekte von Open Access (Ellen Euler)

In einem Schaubild stellt Ellen Euler rechtliche Aspekte zusammen, die beim Open Access-Publizieren berührt sind:

Eine Besonderheit des Schaubilds ist, dass es nicht abgeschlossen ist, sondern als Online Mindmapping angelegt ist und von jedermann erweitert werden kann. Für Forschende und für konkrete Projekte ist sicher nicht jeder Punkt auf dem Plakat handlungsentscheidend. Es zeigt aber, dass das Potential von Open Access auch in rechtlicher Hinsicht groß ist und verschiedenste Bereiche betrifft.

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Zahlreiche E-Books und Zeitschriften im Project MUSE vorübergehend frei zugänglich

Als Reaktion auf die Corona-Krise macht Project MUSE zahlreiche E-Books und Zeitschriften verschiedener Verlage frei zugänglich. Bisher boten wir Ihnen über die FID-LizenzenFID Romanistik bereits die MUSE Premium CollectionFID Romanistik mit zahlreichen renommierten Zeitschriften verschiedener Verlage an. Durch die frei zugänglichen Titel wird das verfügbare Angebot (nicht nur) für romanistisch Forschende für die nächste Zeit ausgeweitet. „Zahlreiche E-Books und Zeitschriften im Project MUSE vorübergehend frei zugänglich“ weiterlesen

Neue romanistische Reihe bei Language Science Press: Open Romance Linguistics (Open Access)

Language Science Press ist ein reiner Open Access-Verlag, der im Bereich der Linguistik inzwischen zahlreiche frei zugängliche Publikationen vorweisen kann. Nun startet die dezidiert romanistische Reihe Open Romance Linguistics, die von Lorenzo Filipponio (HU Berlin), Richard Waltereit (HU Berlin), Esme Winter-Froemel (Universität Würzburg) und Anne Wolfsgruber (HU Berlin) herausgegeben wird.

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Publikation des FID Romanistik zur romanistischen Digitalkultur in freiem Zugang

Wir freuen uns, die Publikation „Der Beitrag des Fachinformationsdienstes Romanistik zur romanistischen Digitalkultur“ nun frei verfügbar anzubieten. Sie basiert auf einem Beitrag bei der Tagung „Digitalkulturen in den Geisteswissenschaften“, die vom 8. und 9. Juni 2017 an der Universität des Saarlandes stattfand und erschien zunächst im Januar 2019 in den bei transcript veröffentlichten Tagungsakten.
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Förderung der Open Access-Transformation geisteswissenschaftlicher Zeitschriften

Noch bis Dezember 2020 können sich geisteswissenschaftliche Zeitschriften für die Förderung einer Open Access-Transformation bei OLH-DE bewerben. Das Projekt unterstützt mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Umstellung geisteswissenschaftlicher Fachzeitschriften auf ein Open Access-Modell. Gehostet werden die transformierten Zeitschriften durch die Open Library of Humanities (OLH) – eine Plattform für Gold Open Access-Zeitschriften, also solche Publikationen, die ab Erscheinen online frei zugänglich sind.

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Dada und Surrealismus im Online-Archiv

Dada wollte Anti-Kunst sein, antibürgerlich, gegen den Zweckrationalismus und die sozialen Zwänge der bürgerlichen Gesellschaft gerichtet und antikanonisch – gegen sämtliche Kriterien der literarhistorischen Kanonbildung wollte sich der antiliterarische Impetus richten, Literatur und Sprache überhaupt sollten der Konventionalität und Funktionalität entrissen werden.

Heute ist Dada mehr oder weniger kanonisch geworden, in jedem Falle wie auch der Surrealismus Gegenstand zahlreicher Forschungen. Das University of Iowa’s International Dada Archive sammelt Dada-Publikationen und macht sie online zugänglich.
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