Ihre Anregungen für neue Angebote des FID Romanistik

Der FID Romanistik wird seit 2016 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt. Zur Zeit bereiten wir den Förderantrag im neuen DFG-Programm FIDplus für die nächste Projektphase 2028–2032 vor. Um dabei wie bisher die Dienstleistungen des FID an den Bedürfnissen der Fachgemeinschaft auszurichten, wenden wir uns hiermit an alle Romanistinnen und Romanisten mit der Bitte um Beteiligung.

Ihre Anregungen Ihre Anregungen und Wünsche sind für uns maßgeblich. Sie können sie uns ganz unkompliziert über ein eigens eingerichtetes und bewusst knapp gehaltenes Formular auf unserer Website übermitteln:

fid-romanistik.de/ihre-anregungen/

Gerne nehmen wir Ihre Vorschläge zur Bereitstellung weiterer Literatur, insbesondere zur Lizenzierung von E-Medien, aber auch Anregungen zu bestehenden und neuen Services entgegen. Vermissen Sie etwas im Angebotsspektrum des FID? Haben Sie Anregungen für die Bereiche Digitalisierung, Digital Humanities oder KI-Unterstützung? Hinweise dieser Art haben die Arbeit des FID von Anfang an wesentlich geprägt. Diese fruchtbare Kooperation mit Ihnen wollen wir gerne fortsetzen.

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Update des FID Discoverys: Cervantes-Zugangsinformationen verbessert und Frankreich-Quellen aktualisiert

Wir haben eine neue Version unseres FID Discoverys veröffentlicht und stellen hier kurz vor, welche Verbesserungen dies gebracht hat. Es betrifft vor allem die Aktualisierung der Daten von Quellen aus unserem Suchraum, den wir der romanistischen Forschung zur Abfrage anbieten. Drei Datenquellen zu Frankreich wurden aktualisiert und die Zugangsinformation einer weiteren Datenquelle zu Spanien wurde verbessert. Wir beginnen in der Vorstellung mit Letzterem:

1. Standortanzeige der Bestände der Cervantes-Bibliotheken verbessert

Bereits im Juni haben wir Sie informiert, dass wir die Bestände der deutschen Cervantes-Bibliotheken in unserem Discovery aktualisiert haben. Seit dem neuesten Update unseres Suchsystems werden nun auch die genauen Standort-Daten angezeigt, also ob sich ein Titel in der Bibliothek des Cervantes-Institutes Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg und/oder München befindet.

Standortanzeige der Bestände der Cervantes-Bibliotheken
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BOOM! PAF! ¡BUM! – Comicsammlungen in den Fachinformationsdiensten

BOOM! PAF! ¡BUM! – Comicsammlungen in den Fachinformationsdiensten

Comics und Graphic Novels sind ein wichtiges Forschungfeld in der Romanistik. Dem tragen wir mit unserer Erwerbung und Bereitstellung im FID Romanistik Rechnung. «BOOM! PAF! ¡BUM! – Comicsammlungen in den Fachinformationsdiensten» haben wir unseren Vortrag genannt, den Kollegin Doris Grüter für den FID Romanistik gemeinsam mit Dorothea Schuller für den FID Anglo-American Culture auf der diesjähigen BiblioCon in Berlin gehalten haben. Seit dieser Woche sind auch die Folien veröffentlicht, die man sich auf dem Opus-Server der BiblioCon herunterladen kann.

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Bibliotheksbestände der Cervantes-Institute im Discovery aktualisiert

Screenshot Bestände der Bibliotheken der Cervantes-Institute im FID Discovery

Wie die langjährigen Nutzer:innen des Discoverys des FID Romanistik wissen, weisen wir die Bestände der Bibliotheken der deutschen Cervantes Institute auch im Suchsystem des FID nach. Schließlich können diese auch interessant für die romanistische Forschung sein. Kürzlich haben wir die Bestandsdaten wieder aktualisiert, sodass Ihnen bei Ihren Recherchen immer auch die Medien aus den Cervantes-Bibliotheken angezeigt werden. Im Discovery können sie immer über die Facette „Cervantes-Institute“ angezeigt werden, oder direkt über diesen Link:
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Das vielseitige Menü der regionalen FID – Die BiblioCon-Folien des FID Romanistik

Folie des FID Romanistik Letzte Woche fand in Berlin der diesjährige Bibliothekskongress, die BiblioCon 2026, statt. In der Session „Smørrebrød, Salsa und Sushi: Das vielseitige Menü der regionalen Fachinformationsdienste“ hat auch der FID Romanistik das Thema behandelt. Zehn FIDs haben herausgearbeitet, welche Ressourcen sie aus ihren jeweiligen fachlichen Regionen zum Thema Esskultur und Gastronomie für die Wissenschaft bereithalten und wie man diese in den FIDs finden kann. Die Folien der gesamten Session sind mittlerweile online, der FID Romanistik behandelt das Thema auf den Folien 41-44.
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Erweiterung des E-Book-Pakets von Numérique Premium

Der FID Romanistik bietet im Rahmen der FID-Lizenzen ab sofort Zugang zu knapp 80 weiteren E-Books der Plattform Numérique Premium.

Das Paket enthält aktuelle Forschungsliteratur für die französische Literaturwissenschaft v. a. der Verlage Honoré Champion und Hermann sowie kanadischer Universitätsverlage, darunter auch Nachschlagewerke wie z. B.  das Dictionnaire des écrivains francophones classiques, das Dictionnaire du français classique littéraire, das Dictionnaire des revues littéraires au XXe siècle und autorenbezogene Wörterbücher (zu Jacques Audiberti, Samuel Beckett, Marguerite Duras, Jean Genet, Eugène Ionesco, Bernard-Marie Koltès, Marcel Proust, Pierre de Ronsard, George Sand, Jean-Paul Sartre, Claude Simon, Voltaire).

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Kooperation FID Jüdische Studien und FID Romanistik: Schwerpunkt zum sephardischen Judentum an der SUB Hamburg

Sinior Haim Israel Me’ir MisrachiCod. Levy 130, 4v SUB HamburgJerusalem, 1900

Sinior Haim Israel Me’ir Misrachi
Cod. Levy 130, 4v SUB Hamburg
Jerusalem, 1900

Der FID Romanistik und der FID Jüdische Studien arbeiten ab sofort in einer neuartigen Kooperation zusammen. Im Rahmen der gerade von der DFG verlängerten Förderphase des FID Jüdische Studien (siehe Information UB Frankfurt) wurde auch ein Teilprojektantrag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) von der DFG bewilligt, in dessen Namen der FID Romanistik die Literatur- und Ressourcenversorgung für Forschungen zum Judenspanischen und zur Geschichte und Kultur des sephardischen Judentums übernimmt.
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FID Romanistik, Hispanistiktag und Interview mit der DHV-Vorsitzenden Inke Gunia

Von Open Access bis Künstliche Intelligenz: Aktuelle Themen im FID Romanistik Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg hat die zweite Ausgabe ihres neuen Jahresmagazins stabi.hamburg 2025 gedruckt und online veröffentlicht. Da sie gemeinsam mit der ULB Bonn den FID Romanistik betreibt, geht es auf den Seiten 37-42 um den FID (im Artikel „Von Open Access bis Künstliche Intelligenz: Aktuelle Themen im FID Romanistik“ konkret um die Projektanteile der Stabi Hamburg), den Hispanistiktag, der dieses Jahr in Hamburg stattgefunden hatte und um die Ausstellung, die der FID Romanistik gemeinsam mit der Linga-Bibliothek für Lateinamerikaforschung organisiert hatte.

Man kann dort Menschen kennenlernen, die weiterhelfen können.

Das lesenswerte Interview mit der Vorsitzenden des Hispanistikverbandes (DHV) Prof. Inke Gunia schließt den Themenblock mit FID- und Hispanistik-Relevanz ab.

Schön dort nicht nur zu lesen, was sie mit der Stabi Hamburg verbindet, sondern welche Bedeutung (nicht nur Hamburger) Bibliotheken im Arbeitsleben der Hispanistin haben.
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