Open Science Talk: ein englischsprachiger Podcast

Fragen wie “What ist Open Science?“ werden im Podcast Open Science Talk beantwortet. Bislang wurden 19 englischsprachige Beiträge über Open Access und Open Science veröffentlicht. Sie werden alle mit kurzen Beschreibungstexten, Twitterlinks und ORCID der Interviewpartner*innen präsentiert. Produziert wird er an der UB Tromsø, ist aber von übernationalem Interesse.

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Die Creative Commons-Lizenzen verständlich erklärt: Der CC-Flyer der UB Duisburg-Essen

„Creative was?!“ fragt der Flyer von Natalie Leinweber, um sodann übersichtlich und verständlich die Creative Commons-Lizenzen zu erklären. Diese können von Publizierendem ihrer Veröffentlichung zugewiesen werden, wenn kein Lizenzvertrag mit einem Verlag o.ä. anderes regelt. So können Publizierende selbst über die Modalitäten der Verbreitung, Vervielfältigung und öffentlichen Präsentation bestimmen. Übersichtlich listet der Flyer die Varianten von CC BY („Alles erlaubt; Nennung des Urhebers“) bis CC BY-NC-ND auf: („Alles erlaubt außer Bearbeitung und kommerzieller Nutzung; Nennung des Urhebers“):

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Open Science Radio: Openness im Podcastformat

Das Open Science Radio informiert durch Audiobeiträge über Neuigkeiten im Bereich Open Science. Ein aktueller Beitrag ist bei einer Begehung der Ausstellung Open Up – Wie die Digitalisierung die Wissenschaft verändert entstanden.

Matthias Fromm spricht darin eine knappe Stunde mit Doreen Siegfried (@d_siegfried) von der ZBW über die Ausstellung und den Ansatz der ZBW über den Openness-Ansatz der Bibliothek. Die Ausstellung wird übrigens momentan im Grimm-Zentrum Berlin gezeigt, dann im Deutschen Museum in München und schließlich in der ZBW in Hamburg. „Open Science Radio: Openness im Podcastformat“ weiterlesen

Harvard-Online-Kurs Digital Humanities

Harvard-Online-Kurs Digital Humanities

Wer sich zum Thema „Digital Humanities“ weiterbilden möchte, aber nicht mehr als 2 bis 4 Stunden die Woche dazu aufbringen kann, und wer immer schon mal in Harvard studieren wollte, hat nun eine prima Gelegenheit dazu. Vom 30. April bis 31. Oktober 2019 bietet Harvard den kostenlosen Online-Kurs „Introduction to Digital Humanities“ an. Über den Untertitel
Develop skills in digital research and visualization techniques across subjects and fields within the humanities.“ hinaus skizzieren die Veranstalter das Lernangebot wie folgt:

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Open Science Poster der Bibliothèque de l’Université de Lille

Open Science Poster der Bibliothèque de l'Université de LilleAuf der Open Science Conference in Berlin (19./20. März 2019) haben Romain Féret und Marie Cros von der Bibliothèque de l’Université de Lille diese Woche ein Poster veröffentlicht, das zeigt, wie das Open-Science-Angebot einer Universiätsbibliothek aussehen kann und welche Unterstützungsangebote wissenschaftliche Bibliotheken den Forschenden vor Ort machen können:

 

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Rundgespräch über Open Access-Bücher in Berlin

Rundgespräch über Open Access-Bücher in BerlinVerlage und Bibliotheken haben nicht immer den selben Zugriff auf das Thema Open Access. Vertreter*innen beider Seiten trafen sich in Berlin zu einem Rundgespräch, das vom Open-Access-Büro Berlin und dem Open Access-Team der TU organisiert wurde. Im Fokus standen Open Access-Bücher, die nach dem langen Fokus auf Artikel immer stärker ins Zentrum der Open Access-Diskussion rücken und immer stärker nachgefragt werden. „Rundgespräch über Open Access-Bücher in Berlin“ weiterlesen

Open Science Conference in Berlin (19.-20. März 2019)

Vom 19. bis 20. März findet in Berlin die internationale Open Science Conference statt. Organisiert wird sie von der Leibniz Research Alliance Science 2.0 und dem Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW). Zum dritten Mal findet sie unter diesem Namen statt, zuvor gab es drei Ausgaben unter dem Namen Science 2.0 Conference.

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Umfrage zu Open Access bei kleinen Verlagen

Die an Verlage gestellte Nachfrage bezüglich Open Access-Publikationen hat über die letzten Jahre langsam zugenommen – so ein Ergebnis der Umfrage, die Christian Kaier und Karin Lackner von der UB Graz durchgeführt haben. Mit ihrem Fokus auf kleine Verlage ergänzt sie die Befunde der Umfrage des FID Romanistik über Open Access aus Sicht von romanistisch Forschenden.

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