Kulturprogramm des Instituto Cervantes Hamburg | Programa cultural – September – Oktober 2015


THEATERWERKSTATT

 

(In spanischer Sprache)
FR, 04.09.-20.11.15
19:30-21:00 Uhr
INSTITUTO CERVANTES

OTOÑO LATINOAMERICANO I LATEINAMERIKA HERBST

Iniciación al lenguaje teatral para jóvenes y adultos
La actriz argentina Lara Dionisio propone explorar diversas técnicas interpretativas entre las que prevalece el método lúdico, es decir, se entiende la actividad teatral como un juego. El objetivo del taller es descubrir las diferentes formas de teatro, despertar la creatividad y la imaginación, descubrir el teatro escrito en español, mejorar la expresión oral y enriquecer el vocabulario del español a través del teatro. Y sobre todo, divertirse jugando. Al final del taller habrá una muestra pública.
Lara Dionisio se graduó en la Escuela Nacional de Arte Dramático de Buenos Aires, y ha realizado parte de su experiencia en el teatro escuela, en el teatro alternativo, en giras, festivales y aprendizaje con maestros como Rubén Ramos y Víctor Bruno. Su vocación se vincula con el teatro de investigación.

Participantes: adultos y jóvenes a partir de 16 años con dominio del español. Número de participantes: mínimo 6, máximo 20 personas. No hace falta tener experiencia previa.

Fechas y horarios: 90 minutos semanales, todos los viernes a partir del 4 de septiembre hasta el 20 de noviembre 2015, de 19:30 a 21:00h. El viernes 25 de septiembre no habrá taller.

Precio total: 116 € (11 sesiones de 90 minutos).

Inscripción a través de la página web: http://hamburgo.cervantes.es/de/kultur/anmeldung_kulturseminare.htm


Ort: Instituto Cervantes de Hamburgo, Chilehaus, Eingang B, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg, Tel.: +49 (0)40 530 205 290, Fax: +49 (0)40 530 205 29-9, hamburg@cervantes.es, www.hamburg.cervantes.es
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Forscher und Unternehmer mit Kamera – Bilder aus einer anderen Welt

„Wèddi“ aus der „Colección Boggiani“ (1904)
„Wèddi“ aus der „Colección Boggiani“ (1904)

Dr. Greogor Wolf, Kurator der gerade erst hier im Blog vorgestellten Hans-Steffen-Austellung an der Stabi Hamburg, leitet das Referat Nachlässe und Sondersammlungen am Ibero-Amerikanischen Institut Berlin. Mit «Forscher und Unternehmer mit Kamera: Geschichten von Bildern und Fotografen aus der Fotothek des Ibero-Amerikanischen Instituts» hat er einen wunderbaren Fotoband herausgegeben, der die Fotobestände des IAI aus der frühen Zeit der Fotografie zeigt, angereichert mit Texten von Forschern, die mit diesen Beständen bearbeitet haben. Sehr sehens- und lesenswert. Der Band liegt dankenswerterweise auch in einer digitalen Version im Format PDF (8,5 MB) vor. In der Beschreibung des IAI heißt es:
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Infografiken zur Geschichte – Aprender historia

Infografik Napoleon

Gut gemachte Infographiken bieten eine optimale Möglichkeit, geschichtliche Ereignisse im Überblick zu präsentieren. Anhand gelungener Beispiele, u.a. zu 200 Jahre Schlacht von Waterloo, zeigt das spanische Blog «La Buena Prensa» Infographiken aus den spanischen Zeitungen El Periódico, Las Provincias, La Voz de Galicia, La Vanguardia, El Correo y El Mundo.

Otra recopilación de interesantes infografías que hemos visto en diarios españoles.

Zu sehen und zu bestaunen bei «La Buena Prensa»: Aprender historia.

Orihuela: Keine Angst vor digitalen Medien

José Luis Orihuela im Interview bei Telenoche

José Luis Orihuela von der Universidad de Navarra, den wir schon mehrfach hier im ciberaBlog als ausgewiesenen Kenner der neuen Medien vorgestellt haben, appelliert im Interview mit dem argentinischen TV-Programm Telenoche, dass Eltern und Lehrkräfte die Angst vor digitalen Medien abbauen sollen und sich diese Hilfsmittel gemeinsam mit ihren Kindern und Schülern erarbeiten sollen:

[via @eldoceblog]

Nacho de la Fuente auf Instagram: Torre de Hércules

Instagram von Nacho de la Fuente

Wenn in Blogs eh kaum noch kommentiert wird, hat sich Nacho de la Fuente gesagt, kann ich meine Bilder auch auf Instagram teilen, wo man noch zu kommentieren pflegt. Er schreibt dazu in seinem Blog «La Huella Digital»:

Antes me relajaba leyendo blogs. Pero como ahora apenas se escribe y se comenta en ellos , mi válvula de escape es Instagram. Mis más de 700 fotos tienen una ventana de acceso en la columna de este blog. Me divierto iPhotografiando mi entorno, especialmente el de la cambiante Coruña, que es de auténtico lujo.

In seinem Instagram-Kanal gibt es auch ganz besonders schöne Fotografien zu entdecken. U.a. eine vor 3 Tagen im Nebel gemachte geradezu malerisch wirkende Aufnahme des Torre de Hércules, einem römischen Leuchtturm aus dem 2. Jahrhundert in La Coruña:

Doku über ‚Bibliotecas Rurales‘ in Peru: «Die Wolkenbibliothek»

wolkenbibliothek

Hoch oben in einem entlegenen Dorf in den peruanischen Anden gibt es eine Bibliothek, die anders ist, als man sie sich in Europa vorstellt: Nach einem mehrtägigen Fußmarsch bringt ein Bibliothekar wie ein Bote die Bücher zu deren Lesern. Die “Bibliotecas rurales”, auch “Wolkenbibliotheken” genannt, könnten der Bevölkerung helfen, sich gegen die Ausbeutung ihres Landes zu wehren.

TV-Tipp: Am Mittwoch, 20. August um 21:50 Uhr, zeigt ARTE in der Reihe Literarischer Sommer die preisgekrönte Dokumention «Die Wolkenbibliothek» von Pier Paolo Giarolo (Dauer: 53 Min.).

Nicht nur ‚fit‘ an digitalen Geräten, sondern kritische Auseinandersetzung mit dem Digitalen

‘cacharros digitales’, de e-rgonomic Cristóbal Cobo von der University of Oxford, dessen Blog e-rgonomic wir seit Jahren als Empfehlung in der BlogrolBlogs hispanos, siehe rechte Spalte auf der Startseite aufführen, hat zu folgenden Fragen sehr lesenswerte Antworten im Artikel «Más que hábiles en el uso de ‘cacharros digitales’ queremos ciudadanos digitalmente críticos» gegeben:

  1. ¿La tecnología debe sustituir al libro de texto en las aulas?
  2. ¿Qué ventajas y desventajas tiene su aplicación en el mundo de la educación?
  3. ¿El uso de las nuevas tecnologías para todo puede aislarnos más y evitar la socialización del alumno?
  4. ¿Están preparados los profesores para su uso?
  5. ¿La tecnología genera desigualdades sociales teniendo en cuenta que no todos los alumnos pueden acceder a ella?

Die Antworten von @cristobalcobo gibt’s auf e-rgonomic.

Lese-, Seh- und Hör-Empfehlungen zu Brasilien, dem Austragungsland der WM 2014

Szenenbild aus der Arte-Doku 'Das Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro'

In den Tagen vor dem Beginn der WM 2014 kommt man nicht umhin, nicht nur einen landeskundlichen, sondern vor allem auch einen kritischen Blick auf Brasilien als Austragungsort der 20. Fußballweltmeisterschaft zu werfen. Hierzu einige Lese-, Seh- und Hör-Empfehlungen:

Allem voran Peter Körtes Kritik an der Korruption und an der sozialen Ignoranz der FIFA:

Womöglich ist also Brasilien das Ende der Fußballweltmeisterschaften, wie wir sie kennen, und nach all den Jahrzehnten, die mich der Fußball bewegt, fühle ich mich nicht so schlecht bei dem Gedanken. Gibt es einen besseren Ort dafür als Brasilien? Doch der Fußball in seiner immer neuen, radikalen Gegenwärtigkeit war nie ein gutes Spekulationsobjekt für Science-Fiction-Szenarien. Sicher ist bloß: Wenn Fifa und WM verschwinden, wird das den Fußball nicht zerstören. Er rollt einfach weiter, in unscheinbaren Vereinen am Stadtrand, auf staubigen Sandplätzen, in den Käfigen zwischen tristen Wohnblocks. Und wenn man sich daran erinnert, dann kann man sich auch fast wieder ein wenig freuen, auf den kommenden Donnerstag, 22 Uhr, mitteleuropäischer Zeit, wenn Brasilien gegen Kroatien spielt.

Weiterlesen bei der FAZ: Die Fifa vor der WM – Das Endspiel
„Lese-, Seh- und Hör-Empfehlungen zu Brasilien, dem Austragungsland der WM 2014“ weiterlesen