NFDI/Text+: Aufruf zur Meldung von Erfahrungen, Bedarfen und Ressourcen bis zum 16. August

Was wünschen sich Romanistinnen und Romanisten von einem Infrastrukturangebot speziell für Editionen, digitale Sammlungen und lexikalische Ressourcen? Das geisteswissenschaftliche Konsortium Text+ bittet um Ihre persönlichen Erfahrungsberichte, mit denen Sie die Zukunft mitgestalten können.

Abb. 1: Für Romanist*innen besonders wichtig – das Konsortium Text+

Text+ ist eines von vielen möglichen Konsortien, die über die nächsten zehn Jahre gemeinsam die „Nationale Forschungsdateninfrastruktur“ (NFDI) aufbauen werden, eine mit umfangreichen Fördermitteln von Bund und Ländern getragene Initiative. Bis zu 30 stark vernetzte Konsortien sollen gebildet werden, um gemeinsam die gesamte Fachwissenschaft Deutschlands abzudecken. „NFDI/Text+: Aufruf zur Meldung von Erfahrungen, Bedarfen und Ressourcen bis zum 16. August“ weiterlesen

Wohin mit romanistischen Forschungsdaten? Teil 2: DARIAH-DE Repository

Forschungsdaten mit romanistischem Bezug können einen vielfältigen Zuschnitt haben, was es nicht immer leicht macht, den richtigen Ort für ihre langfristige Speicherung auszuwählen. Steht Ihnen für die Publikation und Archivierung Ihrer Daten kein geeignetes institutionelles Repositorium zur Verfügung, können Sie aus einer ganzen Reihe allgemeiner Angebote auswählen. Neben Zenodo, das in diesem Blog bereits beschrieben wurde, bietet sich beispielsweise das geisteswissenschaftlich ausgerichtete Repositorium der Forschungsdateninfrastruktur DARIAH-DE an. Wie Sie Ihre Daten dort unterbringen können und dabei den romanistischen Gehalt am besten zur Geltung bringen (sollten), hat der FID Romanistik in einem neuen Leitfaden anschaulich für Sie zusammengestellt.

Abb. 1: Das DARIAH-DE Repository nimmt romanistische Forschungsdaten auf

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Literaturrecherche in der Romanistik – Ergebnisse einer Umfrage

Anfang des Jahres hat der FID Romanistik eine Umfrage zu den bibliographischen Recherchegewohnheiten unter Romanist*innen durchgeführt. Jetzt liegt eine Auswertung der wichtigsten Ergebnisse vor.

Romanistische Recherchegewohnheiten in Balken, Säulen und Torten

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Wohin mit romanistischen Forschungsdaten? Teil 1: Zenodo

Die AG Digitale Romanistik, romanistik.de und der FID Romanistik haben gemeinsam auf dem Repositorium Zenodo eine Community Forschungsdatenrepositorium Romanistik eingerichtet und damit einen Bereich abgesteckt, in dem romanistische Forschungsdaten zentral gesammelt werden können. 

Abb. 1: Zenodo als Speicherort für romanistische Forschungsdaten

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Korpus-Lizenzen für Romanist*innen über den FID Linguistik

Die Romanistik zeichnet sich nicht nur durch ihre Mehrsprachigkeit aus, sondern auch durch die Vielfalt an Teildisziplinen, die unter ihrem Fittich forscht. Dementsprechend können für Romanistinnen und Romanisten über die Dienstleistungen des Fachinformationsdiensts (FID) Romanistik hinaus auch interdisziplinär ausgerichtete Angebote verwandter FID relevant sein. Sprachwissenschaftlich Forschende haben beispielsweise nun die Möglichkeit, über den FID Linguistik auf einen interessanten Fundus an Sprachkorpora zuzugreifen. „Korpus-Lizenzen für Romanist*innen über den FID Linguistik“ weiterlesen

Tausendundein Datensatz – Die Verzeichnung von Forschungsdaten im FID Romanistik

Abbildung: Forschungsdaten – mehr als bloß Einsen und Nullen.
Abbildung: Forschungsdaten – mehr als bloß Einsen und Nullen.

Forschungsdaten ist einer dieser Begriffe, der für manche Forschende in den Textwissenschaften vielleicht noch ein Füllwort im akademischen Diskurs darstellt, zu dem sie keine Beziehung haben (wollen), weil es so nach MINT-Fach schmeckt. Dabei reicht schon eine kleine Justierung der persönlichen Definition des Begriffs, und schon watet man knietief durch Forschungsdaten, ohne am eigenen Forschungsverhalten irgendetwas verändert zu haben. Wenn man erst einmal weiß, wonach man sucht, kann man im Handumdrehen ganze Datenbanken füllen.

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Literaturrecherche in der Romanistik: eine Umfrage

Wissenschaftliches Arbeiten ist in den Philologien traditionell ohne den Rückgriff auf Forschungsliteratur nicht denkbar. Mit der Sammlung relevanter Werke und Informationen in wissenschaftlichen Bibliotheken ist es dabei nicht getan. Verschiedene Grade der Erschließung und unterschiedliche Schwerpunktsetzungen, die geografische Verteilung dieser Sammlungen und die potenzierende Dimension des Digitalen machen ein gewisses Handwerkszeug unumgänglich, will man sich im Dickicht der Forschungsliteratur einen Weg bahnen: Die Literaturrecherche.

Bibliografische Recherche
Der Volksmund weiß, „Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht“ – aber woher wissen wir, welches Wissen es zu wissen gibt?

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Der Träumer wird 100: Federico Fellini 1920 – 2020.

Logo Fellini 100Heute, am 20. Januar 2020, jährt sich der Geburtstag eines der größten und bekanntesten Kinoautoren Italiens zum 100. Mal. Ihm zu Ehren werden Ausstellungen, Filmvorführungen, Konzerte und Tagungen organisiert, die auf sein Werden und Schaffen blicken. „Der Träumer wird 100: Federico Fellini 1920 – 2020.“ weiterlesen