Die Abdeckung der Romania durch den FID Romanistik

Wer schon immer wissen wollte, für welche Länder der FID Romanistik Medien beschafft, kann sich jetzt auf einer farbenfrohen Karte orientieren. Die romanischen Sprachen, in deren Name noch die Genese als Nachfolgesprachen des Lateinischen ersichtlich ist, wurden im Laufe der Jahrhunderte weit über das Ursprungsland des Römerreiches hinausgetragen und verbreitet. Dieser großen regionalen Streuung trägt auch das Fachportal des FID Romanistik Rechnung, in dem Bestandsnachweise zur gesamten Romania zusammengeführt werden. „Die Abdeckung der Romania durch den FID Romanistik“ weiterlesen

Vereinfachter Zugang zu den Lizenzangeboten des FID Romanistik

Die FID-Website dient ab sofort als Einstiegsportal zur Nutzung der FID-Lizenzen für den Zugriff auf zahlreiche romanistische E-Books und Fachzeitschriften. Damit haben wir deren Nutzung vereinfacht und unsere Dienste weiter gebündelt. Den Einstieg in dieses Angebot finden Sie nun über einen eigenen Hauptpunkt im Menü:

Der bisherige Einstieg auf dem Portal des Kompetenzzentrums für Lizenzierung (romanistik.fid-lizenzen.de) kann weiterhin genutzt werden, muss nun aber nur noch für die einmalige Registrierung aufgerufen werden. Unter Registrierung und Anmeldung stellen wir Ihnen neben den relevanten Links auch eine Anleitung bereit, die den Anmeldevorgang erläutert und mit Blick auf die Angebote des FID Romanistik präzisiert.

Einmal angemeldet, können Sie über unsere Website auf die einzelnen Kollektionen bzw. Pakete zugreifen: „Vereinfachter Zugang zu den Lizenzangeboten des FID Romanistik“ weiterlesen

Je voudrais que quelqu’un m’attende quelque part (Anna Gavalda) ab 22.1.2020 im Kino

Ob ein gesprengtes Wildschwein im Sportwagen des Vaters oder ein Blick aufs Handy im falschen Moment eines Dates: Anna Gavalda erzählt von kleinen Dramen und mitunter spektakulären Momenten. Ihre Geschichtensammlung Je voudrais que quelqu’un m’attende quelque part FID Romanistik (1999) kommt am 22.1.2020 in die französischen Kinos:

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Pierre Soulages‘ 100. Geburtstag und das Centre Pompidou

Am 24. Dezember war nicht nur Heiligabend, sondern auch der 100. Geburtstag von Pierrre Soulages, der als einer der wichtigsten lebenden französischen Künstler gilt:

Als einer der Hauptvertreter gegenwärtiger französischer abstrakter Malerei sind für seine Gemälde dunkle balkenartige Gebilde und verwandte Formen typisch, die sich dem Prinzip der Repräsentation entziehen. Über das Einarbeiten von Rillen und Furchen bezieht er die Lichtverhältnisse als zentrales Element in seine Werke ein:

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Antonio Machado gehört jetzt allen

Antonio Machado

Machado-Porträt von Joaquín Sorolla (1918); Q.: Wikipedia

Das neue Jahr beginnt mit einer guten Nachricht: die Werke Antonio Machados sind seit dem 1. Januar 2020 gemeinfrei. Da Machado, der als einer der bedeutendsten spanischen Schriftsteller der Moderne gilt, 1939 in Frankreich gestorben ist, erlischt nach spanischem Recht das Urherberrecht auf seine Texte.

Oder, wie es die spanische Tageszeitung El País im Titel Ihrer Nachricht ausdrückt: «La obra de Antonio Machado ya es de todos»:

La obra del escritor sevillano pasa al dominio público 80 años después de su muerte a la vez que la Biblioteca Nacional digitaliza su producción literaria y sus misivas.

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Welttag der arabischen Sprache: Spanische Wörter, die aus dem Arabischen stammen

Welttag der arabischen Sprache

Der 18. Dezember ist der Welttag der arabischen Sprache. In diesem in Zusammenarbeit mit der Spanischen Botschaft im Libanon erstellten Video zeigt das spanische Außenministerium, welche spanischen Wörter aus dem Arabischen stammen. Mehr als man denkt. Außerdem: tolle Visualisierung!
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Ab 26.12.2019 im Kino: Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão (A Vida Invisível De Eurídice Gusmão)

Die brasilianisch-deutsche Filmproduktion Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão (A Vida Invisível De Eurídice Gusmão) über patriarchale Strukturen in Rio de Janeiro hat bereits in Cannes überzeugt. Ab dem 26. Dezember 2019 läuft der Film in deutschen Kinos:

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Dada und Surrealismus im Online-Archiv

Dada wollte Anti-Kunst sein, antibürgerlich, gegen den Zweckrationalismus und die sozialen Zwänge der bürgerlichen Gesellschaft gerichtet und antikanonisch – gegen sämtliche Kriterien der literarhistorischen Kanonbildung wollte sich der antiliterarische Impetus richten, Literatur und Sprache überhaupt sollten der Konventionalität und Funktionalität entrissen werden.

Heute ist Dada mehr oder weniger kanonisch geworden, in jedem Falle wie auch der Surrealismus Gegenstand zahlreicher Forschungen. Das University of Iowa’s International Dada Archive sammelt Dada-Publikationen und macht sie online zugänglich.
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