Über rechtliche Aspekte der digitalen Welt informiert durch iRights.info

Seit 2005 informiert iRights.info über das Urheberrecht und über andere rechtliche Aspekte der digitalen Welt. Auch für die Romanistik sind die zahlreichen Informationen relevant, geht doch die Relevanz des Themenpaars „Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt“ weit über Filesharing und das Hochladen von Youtube-Videos hinaus. „Über rechtliche Aspekte der digitalen Welt informiert durch iRights.info“ weiterlesen

Openness in den Geistes- und Medienwissenschaften: das Open Media Studies-Blog

Nicht nur für die Romanistik interessant ist das interdisziplinäre Blog Open Media Studies. Seit 2018 berichten und kommentieren verschiedene Autor*innen dort „rund um den Themenkomplex Transparenz, Offenheit und Zugang in der Wissenschaft“:

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Mnemosine, Biblioteca Digital de La otra Edad de Plata

Die digitale Bibliothek Mnemosine präsentiert Texte und Autor*innen, die im Schatten der großen literarischen Figuren des frühen 20. Jahrhunderts stehen. Als Namenspatin dient die Göttin der Erinnerung und Mutter der Musen, wodurch die Rolle von Bibliotheken als kultureller Gedächtnisspeicher auch im digitalen Raum deutlich wird.

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ciberaBlog heißt nun Romanistik-Blog

Seit heute hat das ciberaBlog einen neuen Namen, es heißt nun Romanistik-Blog. Mit der Umbenennung des Blogs des Fachinformationsdienstes möchten wir noch deutlicher machen, dass es hier nicht nur iberischen Content gibt (das Kunstwort cibera ist eine Mischform aus cyber und ibero), sondern dass wir hier die gesamte Romania abdecken, sprich nicht nur Spanien und Portugal, sondern auch Frankreich und Italien mit ihren jeweiligen Wissenschaften und Kulturen Gegenstand der Blogartikel sind.

Bereits vor zwei Jahren hatten wir hier im Blog berichtet, dass das ciberaBlog sein inhaltliches Spektrum verschoben hatte und in Zukunft über Themen aus der gesamten Romanistik berichten werde. Warum wir diese Themenerweiterung damals vorgenommen hatten, kann man hier nachlesen.
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Bearbeitungen frei lizenzierter Inhalte kenntlich machen

Frei lizenzierte Inhalte wie Grafiken oder Texte dürfen prinzipiell weiterverwendet und häufig auch verändert werden. Wie aber sind Bearbeitungen kenntlich zu machen? Ein Artikel von Paul Klimpel (@PaulKlimpel) auf irights.info erklärt das genauer.

Klimpel nennt folgenden Hinweis als Beispiel für den Fall einer nur geringfügigen Veränderung (ohne eigene Schöpfungshöhe) – und zwar am Beispiel einer Fotografie von der Creative Commons-Geburtstagsfeier, das wiederum unter einer Creative Commons-Lizenz steht:

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Twitternarrativik im neuen tuiteratura-Portal La Hiloteca

Das Internet ermöglicht neue Formen des Erzählens und der Literatur. Zwei prägende Autoren von Fortsetzungsgeschichten bei Twitter sind @ManuelBartual und @modesto_garcia. Sie haben nun im Portal La hiloteca eine ganze Reihe von Twitter-Geschichten gesammelt (tuiteratura). Auf Twitter finden sich die „mejores historias de Twitter en español“ unter @LaHiloteca. Der Name leitet sich von den hilos de Twitter ab – also den Twitter-Threads, in denen jeder einzelne der aneinandergeketteten Tweets einen kleinen Teil der Geschichte erzählt.
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Neuer Leitfaden zu Rechtsfragen bei Open Science

Rechtsfragen bei Open Science Die Bedeutung der Openness wächst im wissenschaftlichen Umfeld zusehends. Damit einhergehend nehmen aber auch die rechtlichen Fragen zu, die es beim freien Teilen von Wissenschaft und Kultur zu bedenken gilt. Genau dazu ist im Verlag der Stabi Hamburg nun ein Leitfaden erschienen, der – passend zu Thema offenes Teilen – in drei Formaten frei zum Download zur Verfügung steht. In dem überaus hilfreichen Text beantworten die Autoren Till Kreutzer und Henning Lahmann unter anderem Fragen wie:

„Welche Rechte braucht man, um Dokumente (als Dienstleister) unter einer Open­-Access-­Lizenz publizieren zu dürfen?“

„Wie sieht es mit Bildrechten aus?“

„Was ist zu tun, wenn man Vertragsabschlüsse mit einem Verlag nicht mehr besitzt und die Publikation gerne Open Access publizieren würde?“

„Wer hat welche Rechte an den von mir erzeugten Forschungsdaten?“

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