FID-Lizenzen in Zeiten von Corona

Die Einschränkung des öffentlichen Lebens während der Corona-Pandemie betrifft das Leben tiefgreifend und auf vielfältige Weise. Die fast flächendeckende Schließung von Bibliotheksgebäuden und die Einschränkungen ihrer analogen Dienste machen deutlich, welch essentielle Rolle die digitalen Zugänge für Lehre und Forschung in Zeiten der Corona-Krise spielen.

Für die romanistische Forschung rücken die digitalen Angebote im Rahmen der FID-Lizenzen dabei verstärkt in den Fokus der Wissenschaft, da sie einen ortsunabhängen Zugriff auf Fachliteratur gewährleisten. Diese Angebote machen wir Ihnen über die Website des FID Romanistik, von wo seit kurzem die lizenzierten Publikationen ohne Umwege über andere Plattformen angewählt werden können:

FID Lizenzen
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Zahlreiche E-Books und Zeitschriften im Project MUSE vorübergehend frei zugänglich

Als Reaktion auf die Corona-Krise macht Project MUSE zahlreiche E-Books und Zeitschriften verschiedener Verlage frei zugänglich. Bisher boten wir Ihnen über die FID-LizenzenFID Romanistik bereits die MUSE Premium CollectionFID Romanistik mit zahlreichen renommierten Zeitschriften verschiedener Verlage an. Durch die frei zugänglichen Titel wird das verfügbare Angebot (nicht nur) für romanistisch Forschende für die nächste Zeit ausgeweitet. „Zahlreiche E-Books und Zeitschriften im Project MUSE vorübergehend frei zugänglich“ weiterlesen

Neue romanistische Reihe bei Language Science Press: Open Romance Linguistics (Open Access)

Language Science Press ist ein reiner Open Access-Verlag, der im Bereich der Linguistik inzwischen zahlreiche frei zugängliche Publikationen vorweisen kann. Nun startet die dezidiert romanistische Reihe Open Romance Linguistics, die von Lorenzo Filipponio (HU Berlin), Richard Waltereit (HU Berlin), Esme Winter-Froemel (Universität Würzburg) und Anne Wolfsgruber (HU Berlin) herausgegeben wird.

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Die Fantasywelten der Bibliothèque nationale de France

Vom Präraffaelismus zu aktuellen Comics und Browsergames: Spielarten und Einflüsse der Fantasy werden von der Bibliothèque nationale de France momentan auf verschiedenen medialen Kanälen aufbereitet. Die Bibliothek widmet dem Genre eine Website, ein Browsergame, eine Ausstellung und eine Vortragsreihe.

Die inhaltliche Ausrichtung entspricht der Rolle der BnF als kultureller Gedächtnisinstitution: „Die Fantasywelten der Bibliothèque nationale de France“ weiterlesen

Die Veränderung der Geisteswisenschaften durch digitale Methoden

Digitale Methoden und Geisteswissenschaften – in welchem Verhältnis stehen sie und wie werden sich die Geisteswissenschaften durch die neuen Methoden verändern? Dieser Frage geht eine Studie aus dem PARTHENOS-Projekt nach, das sich mit digitalen Tools und elektronischen Forschungsinfrastrukturen beschäftigt. Die Ergebnisse werden in der Publikation „Digital Humanities Foresight. The future impact of digital methods, technologies and infrastructures“ von Mark Hedges et. al. vorgestellt. „Die Veränderung der Geisteswisenschaften durch digitale Methoden“ weiterlesen

Korpus-Lizenzen für Romanist*innen über den FID Linguistik

Die Romanistik zeichnet sich nicht nur durch ihre Mehrsprachigkeit aus, sondern auch durch die Vielfalt an Teildisziplinen, die unter ihrem Fittich forscht. Dementsprechend können für Romanistinnen und Romanisten über die Dienstleistungen des Fachinformationsdiensts (FID) Romanistik hinaus auch interdisziplinär ausgerichtete Angebote verwandter FID relevant sein. Sprachwissenschaftlich Forschende haben beispielsweise nun die Möglichkeit, über den FID Linguistik auf einen interessanten Fundus an Sprachkorpora zuzugreifen. „Korpus-Lizenzen für Romanist*innen über den FID Linguistik“ weiterlesen

Der Verräter (Il traditore) ab April in deutschen Kinos

Hunderte Angehörige der Cosa Nostra in Italien und in den USA konnten mithilfe seiner Zeugenaussage verurteilt werden: Der Film Il traditore erzäht die Geschichte von Tomasso Buscette, dem ersten Mafiainformanten im Sizilien der 80er Jahre.

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Das Netzwerk humanidadesdigitales.net

Ein in Mexiko basiertes Netzwerk digitaler Geisteswissenschaftler*innen präsentiert sich auf der Website humanidadesdigitales.net.
Die Selbstbeschreibung der international ausgreifenden Gruppe klingt so:

La RedHD es una iniciativa de un grupo de académicos y académicas que nos reunimos en junio 2011 para discutir formas de impulsar y apoyar la formalización de las Humanidades Digitales. Nuestros objetivos son promover y fortalecer la comunicación entre los humanistas digitales de la región, la formación de recursos humanos, la elaboración de documentación y buenas prácticas, la promoción de los proyectos de Humanidades Digitales, la difusión de eventos, así como el impulso, la discusión y el reconocimiento del campo. Adicionalmente promoverá iniciativas regionales a nivel internacional.

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