El Eternauta: der wichtigste Comic Argentiniens

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Im heute erschienenen ZEIT-Magazin (Nr. 2/2015) wird der wichtigste Comic Argentiniens vorgestellt, El Eternauta, von Héctor Germán Oesterheld, gezeichnet von Francisco Solano López. Seine große Bedeutung liegt darin, dass er mit der Militärjunta ein Trauma vorwegnahm, das Argentinien bis heute zu bewältigen versucht:

Héctor Oesterhelds Eternauta wird ein Erfolg. Weil es eine Science-Fiction-Geschichte ist, die nicht in einer fernen Galaxie spielt, sondern in den Straßen von Buenos Aires, wo die Menschen leben, die sie lesen. Weil Juan und seine Freunde keine Superhelden sind, sondern nur stark, wenn sie gemeinsam kämpfen. Der Eternauta ist Oesterhelds Plädoyer für Menschlichkeit und Solidarität. Und in den kommenden Jahren, in denen die politische Situation im Land undemokratischer und gewalttätiger wird, wird er zu einem Plädoyer für den Widerstand.

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Flamenco en Berlín – Programm 30.11.-7.12.2014

Plakat Flamenco en Berlín Flamenco en Berlín ist der neue Termin für Flamencokunst in Berlin: Ein Schaufenster für herausragende und innovative Produktionen, eine Plattform für aufstrebende Talente und ein Treffpunkt für lokale und internationale Flamencoliebhaber.

Eine Woche mit Konzerten und Bühnenshows, Workshops, Gesprächen, Ausstellungen und Film, in deren Mittelpunkt der cante und toque in den verschiedensten Kombinationen und Fusionen stehen. Flamenco en Berlín wird ein Fest einer urspanischen Kunst, die mittlerweile Europa und die Welt erobert hat und derzeit eine enorme kreative Vitalität entfaltet.


Sonntag, 30. November, 17 Uhr, Instituto Cervantes Berlin
Eröffnung des Festivals
Rosario la Tremendita: Fatum (Gesang, Gitarre, Piano). Ausstellung Trazos de Flamenco (FlamencoKunstSkizzen) von Patricio Hidalgo

Im Anschluss: Gespräche mit den Künstlern
Eintritt: AK 24 € / VVK 17 € + Gebühren. Vorverkauf über www.reservix.de.

Video: http://vimeo.com/87362999
Video: vimeo.com/87362999

La Tremendita (Triana, Sevilla) repräsentiert den Flamenco des XXI. Jahrhunderts. Sie ist Sängerin, Komponistin und spielt mehrere Instrumente. Ihre Debüt-CD wurde von den Kritikern 2010 zur Flamenco-Neuentdeckung des Jahres gewählt. Als musikalische Leiterin der Show „Afectos” von Rocío Molina war sie Finalistin bei den XVII. Premios Max, dem bedeutendsten Preis für darstellende Künste in Spanien. La Tremendita wird in Berlin ihr zweites Album „Fatum“ vorstellen, das von der Zeitschrift Aireflamenco.com als beste Gesangs-CD des Jahres 2013 gekürt wurde. Dieses Jahr ist Fatum in der Kategorie „Bestes Album“ der Flamenco-Musik für einen Latin Grammy nominiert.
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Poster des «Centre de Documentació de l’Orfeó Català» in Europeana

Presentación en nuestra villa del Orfeó Català In dieser Woche werden im Rahmen der „Open Collections“-Initiative des EU-Digitalisierungsprojektes Europeana Digitalisate des «Centre de Documentació de l’Orfeó Català» präsentiert. Es wurden über 580 Konzert-Poster digitalisiert und in Europeana eingespielt. Das jahrhundertealte Museum ist im wunderschönen «Palau de la Música Catalana» beherbergt und ist eine der zentralen Quellen für katalanische Kultur und Chortradition.

Die 582 Digitalisate des «Centre de Documentació de l’Orfeó Català» stehen unter einer Public Domain Lizenz und können samt zugehöriger Informationen in der Europeana betrachtet werden: bit.ly/europeana-orfeo-catala.

„Diario de un poeta recién casado“ von Juan Ramón Jiménez im Deutschen Schauspielhaus (Hamburg)

Lesung Juan Ramón Jiménez im Deutschen Schauspielhaus

SZENISCHE LESUNG IM DEUTSCHEN SCHAUSPIELHAUS (MALERSAAL)
DO, 30.10.2014, 20 UHR

Diario de un poeta recién casado
Tagebuch eines frisch verheirateten Dichters
von Juan Ramón Jiménez
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Instituto Cervantes Hamburg Kulturveranstaltungen Februar 2014

VERNISSAGE

DO, 06.02.2014, 18:30 UHR
INSTITUTO CERVANTES

CONFIGURACIONES. EN BUSCA DE LO SIMBÓLICO
KONFIGURATIONEN – AUF DER SUCHE DES SYMBOLISCHEN

JOSEFA SALAS VILAR & ELVIRA CORREA ALCÁNTARA

La artista plástica, Josefa Salas Vilar  (Úbeda, 1976), realiza el Bachillerato Artístico en la Escuela de Arte de su ciudad natal y dos años más tarde se inscribe en la Facultad de Bellas Artes de Granada. Obtiene una beca Erasmus por un año en la Accademia di Belle Arti de Bologna, en Italia. Allí inicia la práctica del Shodo, caligrafía japonesa, con el maestro Norio Nagayama. Tras el regreso a su país, se licencia con la obtención de Matrícula de Honor en su Proyecto Fin de Carrera. Realiza numerosas exposiciones, recibiendo diversas becas de arte y distintos premios en literatura, pintura y fotografía. En el 2012 instala su taller en la Eisfabrik. Actualmente prepara la tesis Sinestesia y Arte. Maneras de percibir, maneras de crear. El tercer ojo en la Facultad de Bellas Artes de Granada.
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Thementag Lateinamerika im Rautenstrauch-Joest-Museum

Thementag Lateinamerika im Rautenstrauch-Joest-Museum Mehrmals im Jahr richtet das Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln einen Thementag aus, der jeweils unterschiedlichen Regionen der Welt gewidmet ist. Am Sonntag, den 24. November 2013 ab 10 Uhr, wird es den Thementag Lateinamerika geben. Das Programm wartet auf mit Vorträgen, Lesungen, Filmen, Musik und Tanz, Workshops sowie Verkaufs- und Infoständen. O-Ton Rautenstrauch-Joest-Museum: „Mit nur einem Museumsticket haben Sie den ganzen Tag lang zu allen Museumsveranstaltungen Zugang.“

Ein Auszug aus dem Programm:

Film, Lesungen, Vorträge und Führungen

Reisen Sie mit dem vergnüglichen Roadmovie „Wie weit noch?“1 der Ecuadorianerin Tania Hermida entlang der Panamericana!
Vorträge und eine Radiopräsentation widmen sich dem Reggae in Lateinamerika, mutigen Radiomacherinnen in Mexiko und stellen nachhaltige indigene Konzepte für den Schutz Amazoniens vor. Literarisch geht es nach Peru und Brasilien: Dr. Julio Mendívil liest aus seinem neuesten Buchprojekt „Hablemos de música“, und Gert Eisenbürger stellt jüdische Erzähler aus Brasilien vor. Zwei Lesungen lassen Kleine und Große in die Märchenwelt Lateinamerikas eintauchen und in Führungen durch die Dauerausstellung geht es um „die Amerikas“.

Weitere Programm-Schwerpunkte:

  • Bühnenprogramm: Konzerte und Tanz
  • Drei packende Live-Reportagen (mit Sonderticket)
  • Offene Werkstätten und Mitmachaktionen für Kinder
  • Info-Stände

Das komplette Programm mit allen Details gibt es zum Download in einem 2-seitigen PDF.

Am Fuße der Website zu den Thementagen können Sie sich in einem kurzen Video einen Eindruck von einer der Veranstaltungen aus den Vorjahren verschaffen.

  1. Der Tagesspiegel lobt den Film „Wie weit noch?“ in seiner Rezension als «Schönes Debüt aus Ecuador» []

André Höchemer: De Señores y Senioren – zur Übersetzung von «Arrugas»

Übersetzung von «Arrugas»

André Höchemer über seine Übersetzungsarbeit zu «Arrugas» (auf Deutsch) …:

Die Übersetzung von Paco Rocas „Kopf in den Wolken“ („Arrugas“ im Original) war für mich ein echter Glücksfall, denn es ist eines meiner Lieblingswerke. Zugegeben, die Thematik ist reichlich ungewöhnlich für einen Comic, denn Senioren, Altenheim und Alzheimer klingen zunächst einmal wenig unterhaltsam.

Lesen Sie weiter auf Reprodukt: «Von Señores und Senioren – Der Übersetzer André Höchemer zu “Kopf in den Wolken”»

… (und auf Spanisch):

En el presente caso, lo me causó quebraderos de cabeza fue el hecho que Arrugas es una historia que podría suceder en cualquier parte del mundo, porque trata temas universales. Sin embargo, el lenguaje y el lugar de la acción son claramente españoles, por lo que, al traducir, tuve que intentar conseguir el equilibrio entre no pasarme con la localización para mantener el trasfondo español, ofreciendo al mismo tiempo al lector una historia fácil de aplicar a sí mismo y su entorno.

Lesen Sie weiter auf Diario de un alemol: «De Señores y Senioren – la traducción de “Arrugas”»