Sommerschule zu kulturellen Transformationsdynamiken und Workshop des FID zur Digitalisierung des Publizierens

Vom 1.- 4.3.2022 findet im Hanse-Wissenschaftskolleg (Delmenhorst) die Sommerschule Acceso interdisciplinario a las dinámicas de transferencia cultural y transformación en la literatura hispanohablante statt. Sie wird von Prof. Dr. Inke Gunia (Universität Hamburg), Prof. Dr. Sabine Schlickers (Universität Bremen), Anna-Lena Glesinski (Universität Hamburg) und Rebecca Kaewert (Universität Bremen) organisiert. In diesem Rahmen findet auch ein 90minütiger Workshop zur Transformation des hispanistischen Publikationswesens in Zeiten von Digitalisierung und Open Access statt, den ich für den FID Romanistik gebe.

Das Abstract zum Workshop lautet wie folgt:
„Sommerschule zu kulturellen Transformationsdynamiken und Workshop des FID zur Digitalisierung des Publizierens“ weiterlesen

Vorlesungen von Ottmar Ette im Open Access bei de Gruyter

Der inzwischen vierte Band mit Vorlesungen des Potsdamer Romanisten Ottmar Ette ist bei De Gruyter in der Reihe Aula im Open Access erschienen. Er trägt den Titel Romantik zwischen zwei Welten. Potsdamer Vorlesungen zu den Hauptwerken der Romanischen Literaturen des 19. Jahrhunderts.

In der Reihe sind bereits drei weitere Bände erschienen, die alle frei verfügbar und zudem als Printexemplar erhältlich sind:

„Vorlesungen von Ottmar Ette im Open Access bei de Gruyter“ weiterlesen

Die Veränderung der Geisteswisenschaften durch digitale Methoden

Digitale Methoden und Geisteswissenschaften – in welchem Verhältnis stehen sie und wie werden sich die Geisteswissenschaften durch die neuen Methoden verändern? Dieser Frage geht eine Studie aus dem PARTHENOS-Projekt nach, das sich mit digitalen Tools und elektronischen Forschungsinfrastrukturen beschäftigt. Die Ergebnisse werden in der Publikation „Digital Humanities Foresight. The future impact of digital methods, technologies and infrastructures“ von Mark Hedges et. al. vorgestellt. „Die Veränderung der Geisteswisenschaften durch digitale Methoden“ weiterlesen

BelgienNet

Ob Materialien für den Französischunterricht zu Belgien oder ein wissenschaftlicher Fußnotenapparat zur belgischen Staatsstruktur: Das neue Portal BelgienNet, das im August online ging, baut ein differenziertes Angebot für verschiedene Zielgruppen auf.

Verschiedene Bereiche der Seite widmen sich dabei der Wissenschaft, Wirtschaft, den Schüler*innen, Lehrer*innen – und schließlich: allen Bürgern. Für die Präsentation der Inhalte werden verschiedene Formate eingesetzt: „BelgienNet“ weiterlesen

Umfrage zu Open Access bei kleinen Verlagen

Die an Verlage gestellte Nachfrage bezüglich Open Access-Publikationen hat über die letzten Jahre langsam zugenommen – so ein Ergebnis der Umfrage, die Christian Kaier und Karin Lackner von der UB Graz durchgeführt haben. Mit ihrem Fokus auf kleine Verlage ergänzt sie die Befunde der Umfrage des FID Romanistik über Open Access aus Sicht von romanistisch Forschenden.

„Umfrage zu Open Access bei kleinen Verlagen“ weiterlesen

Plan S und seine Relevanz für Open Access in der Romanistik

Momentan wird viel über den Plan S diskutiert, welcher auf eine stärkere Verankerung von Open Access in Europa abzielt. Auch seine Ausweitung auf die USA steht zur Debatte. Zwar ist die Romanistik von den konkreten Maßnahmen nur mittelbar betroffen; die Großwetterlage für Open Access dürfte aber von dieser Initiative geprägt werden. Aus zwei Gründen ist die Romanistik nur indirekt berührt: Zum einen sind Gebühren für die Veröffentlichung von Zeitschriftenartikeln (article processing charges, APCs) kaum verbreitet, wie auch die Umfrage des FID gezeigt hat. Zum anderen ist die DFG, als wichtigste Förderorganisation für die Romanistik, kein Unterzeichner des Plans. Was die Hintergründe sind:

„Plan S und seine Relevanz für Open Access in der Romanistik“ weiterlesen

FID Romanistik jetzt auch mit Datenbank für romanistische Internetressourcen

Datenbank für romanistische Internetressourcen Mitte Mai haben wir über den neuen Webauftritt des Fachinformationsdienstes Romanistik hier im Blog berichtet. Er präsentiert die verschiedenen Dienstleistungen des FID: die Bereitstellung von Spezialliteratur, diverse Suchinstrumente und Hilfen für die fachspezifische Recherche sowie Informationen zum Umgang mit Forschungsdaten und Publizieren im Open Access. Neben einem Suchportal für romanistisch relevante Datenquellen werden dort fachspezifische Tutorials für erfolgreiche Recherchestrategien und weitere Suchinstrumente für Zeitschriften, Aufsätze und Fachdatenbanken angeboten.

Neu hinzugekommen ist nun auch eine umfangreiche Datenbank mit den Nachweisen fachlich relevanter Webseiten und Dokumente, die im Internet frei verfügbar sind. Dazu wurden Ausschnitte der im Rahmen der Vifarom und cibera aufgebauten Datenbanken Guiderom und Iberolinks zusammengeführt und erweitert. Recherchierbar sind die Internetressourcen sowohl über eine freie Suche als auch über systematische Filter nach Themengebiet, Ressourcentyp und Region.

„FID Romanistik jetzt auch mit Datenbank für romanistische Internetressourcen“ weiterlesen