Ganz unaufgeregt und doch voller Begeisterung schildert die junge Autorin
[via eCuaderno]
Das Blog des Fachinformationsdienstes
Ganz unaufgeregt und doch voller Begeisterung schildert die junge Autorin
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Update: Link zum Nachschauen in der WDR-Mediathek.
Der WDR zeigt heute Abend von 22.00 – 22.45 Uhr die Dokumentation Ekstase und Schock – Die Fußballhauptstadt Buenos Aires. Der Film von Marc Quambusch und Jan-Hendrik Gruszecki wird sicherlich auch in der WDR-Mediathek (Update: Link nachgetragen) nachzuschauen sein. Der WDR kündigt Aufnahmen von Orten an, zu denen bisher keine Kamera Zutritt hatte. Desweiteren informiert der Sender:
Alle reden über die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Doch die Welthauptstadt des Fußballs liegt woanders. Es ist Buenos Aires. Und zumindest eines stimmt: In keiner anderen Stadt der Welt findet sich so viel Fußball auf so engem Raum. Über ein Dutzend Erstligisten beheimatet Buenos Aires – die bekanntesten sind die Boca Juniors und River Plate – dazu über 50 Stadien.
Lesenswert auch das Interview auf 11Freunde.de mit den beiden Filmemachern der Doku:
Die Dokumentation »Ekstase und Schock – Die Fußballhauptstadt Buenos Aires« (heute um 22 Uhr im WDR) nimmt ihre Zuschauer mit auf einen Trip durch Argentiniens Fan-Kultur. Wir sprachen mit ihren Machern Marc Quambusch und Jan-Hendrik Gruszecki über die Dreharbeiten, böse Jungs und laute Gesänge.
Weiter auf 11Freunde.de: »Dort singt und springt fast jeder«
CARMINA O REVIENTA
Spanien 2012, 71 Min., span.OF mit dt. Untertiteln
Dienstag, 18. März, 19 Uhr
El popular director español, Paco León, presenta a la manera de un falso documental, un retrato de su madre, una señora de 58 años que se llama Carmina y regenta una venta en Sevilla. Después de sufrir varios robos, y de ver que la aseguradora no se hace cargo de las pérdidas, Carmina inventa una manera de recuperar el dinero para sacar adelante a su familia. Mientras espera en la cocina los resultados de su plan, reflexiona sobre su vida. La película se estrenó en España por primera vez de forma simultánea en salas de cine, plataformas de descargas legales por Internet, televisión de pago y DVD, y se ha convertido en la película con más visionados legales en la Red de la historia en España.
Als die rüstige Ladenbesitzerin Carmina zum wiederholten Male bestohlen wird, schmiedet sie einen Plan. Da ihre Versicherung für die 80 abhandengekommenen Schinken nicht aufkommen will, beschließt sie auf eigene Faust das Geld zurück zu erhalten um ihre Familie aus der ständigen Geldknappheit zu befreien. Während sie darauf wartet, dass ihr Plan Früchte trägt, denkt sie viel über ihr Leben, ihre Arbeit und ihren Laden nach. Der preisgekröhnte Film von Paco León war ebenso mehrfach für den Goya Ehrenpreis nominiert und wurde 2013 auf dem Spanischen Filmfest in Berlin vorgestellt.
Presentación I Einführung: Isabel Navarro (Instituto Cervantes)
CLUB-BEITRAG: 7 EUR • ermäßigt 4,50 EUR
INFORMATION: info@3001-kino.de • VORBESTELLUNG: 040 / 437679 ORT: 3001 KINO • Schanzenstr. 75 • 20357 HAMBURG
TERMINÄNDERUNGEN VORBEHALTEN
Dass die Mayas nicht nur in ihren Traditionen verhaftet sind, sondern selbstverständlich auch in der Kultur der Neuzeit angekommen sind, konnten wir neulich in einem spannenden Vortrag von Dr. Lars Frühsorge im Rahmen der Mesoamerika-Ringvorlesung der Universität Hamburg erfahren. Der mit «Von Berggöttern und Genmais – Indigene Lebenswelten» betitelte Vortrag wurde aufgezeichnet und kann deshalb nachgesehen werden.
Ein weiteres Dokument, dass die Kultur der Mayas jenseits des für Touristen getragenen Lendenschurzes und Federwerks stattfindet, ist diese Geschichte eines Bibliothekars aus der guatemaltekischen Gemeinde San Juan La Laguna. Für viele Mayas ist die Biblioteca Comunitaria Rija’tzuul Na’ooj der einzige Zugang zum Internet. Es gibt sogar eine Facebook-Gruppe der Mayas: Tz’utujil Tziij mit zur Zeit fast 200 Mitgliedern). Sehen Sie hier den Filmbeitrag dazu:
The Librarian / El Bibliotecario from Facebook Stories on Vimeo.
DO, 06.02.2014, 18:30 UHR
INSTITUTO CERVANTES
La artista plástica, Josefa Salas Vilar (Úbeda, 1976), realiza el Bachillerato Artístico en la Escuela de Arte de su ciudad natal y dos años más tarde se inscribe en la Facultad de Bellas Artes de Granada. Obtiene una beca Erasmus por un año en la Accademia di Belle Arti de Bologna, en Italia. Allí inicia la práctica del Shodo, caligrafía japonesa, con el maestro Norio Nagayama. Tras el regreso a su país, se licencia con la obtención de Matrícula de Honor en su Proyecto Fin de Carrera. Realiza numerosas exposiciones, recibiendo diversas becas de arte y distintos premios en literatura, pintura y fotografía. En el 2012 instala su taller en la Eisfabrik. Actualmente prepara la tesis Sinestesia y Arte. Maneras de percibir, maneras de crear. El tercer ojo en la Facultad de Bellas Artes de Granada.
„Instituto Cervantes Hamburg Kulturveranstaltungen Februar 2014“ weiterlesen
Das staatliche spanische Fernsehen RTVE stellt 5.000 Dokumentationen online zur Verfügung. El País schreibt dazu im Artikel «El gran escaparate del documental»:
Desde espectaculares series de naturaleza de la BBC hasta las inéditas imágenes de la Primera Guerra Mundial, pasando los reportajes más impactantes de En portada. Somos Documentales, el nuevo espacio online cuyo lanzamiento ultima RTVE, será el mayor escaparate de documentales en español del mundo, con más de 5.000 títulos, entre los que figuran producciones emblemáticas como El hombre y la Tierra y reportajes que han marcado la historia del periodismo audiovisual, como los firmados por Manu Leguineche, recientemente fallecido.
Auch wenn nicht alles Gold ist, was glänzt, denn …:
1. Manche der Dokumentationen sind geoblockiert, d.h. sie dürfen nicht außerhalb von Spanien gesehen werden. Das lässt sich leider auch (noch) nicht mit dem ansonsten sehr praktischen Dienst zur Umgehung von Geoblocking ZenMate lösen, denn der hat Spanien noch nicht im Programm.
2. Nicht alle der 5.000 online gestellten Dokumentation sind neu im Angebot von RTVE. Sie standen teilweise schon längere Zeit in der Mediathek des Senders zur Verfügung. Begrüßenswert ist aber die neu geschaffene Übersicht, denn die war in der unübersichtlichen Mediathek nicht gegeben.
Was es unter anderem im erstmals neu veröffentlichten bzw. zusammengestellten Angebot von RTVE zu sehen gibt:
„RTVE stellt 5.000 Dokumentationen online“ weiterlesen
Das Blog des Argentiniers Mariano Amartino mit dem wunderbaren Titel «Denken Über» gehört ohne Zweifel zu den lesenswerteren der spanischsprachigen Blogosphäre und hat seit Jahren seinen angestammten Platz in der Blogrol des ciberaBlogs (siehe hier im Blog unten rechts). Dort bin ich heute auf dieses Video gestoßen, dass unabhängig davon, wie man zu Apple steht, einfach sehr gut gemacht ist:
In seinem Artikel «La tecnología y el valor de las experiencias» (zu deutsch: «Die Technik und der Wert der Erfahrungen») beschreibt er, warum Apple so erfolgreich ist. Das Unternehmen aus Kalifornien
No soy un fanboy de Apple pero este video resume bastante bien el porque Apple tiene fanboys y el resto no; fijense como reafirman su identidad con un video que no dice nada en particular de producto, no habla de especificaciones.
[…]
Creo que algunas marcas (no, Apple no es la única) logran enfocar su mensaje y su filosofía tanto que terminan teniendo un valor intangible sobre el resto que es muy dificil de igualar; …
Weiter bei «Denken Über»: «La tecnología y el valor de las experiencias»
Axel Meyer ist Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Konstanz. In der FAZ betrachtet er in einem ausführlichen Artikel, angereichert mit seinen eigenen Fotos, die Pläne Nicaraguas, den seit 200 Jahren gehegten Traum eines Kanales zu realisieren, der – wie das große Vorbild in Panama – den Atlantik mit dem Pazifik verbindet.
Nicaragua will 2014 mit dem Bau von „El Gran Canal“ beginnen. Ökologisch deutet sich ein Desaster an. Hinter dem neuen Atlantik-Pazifik-Kanal steht ein fernöstliches Konsortium – oder sogar Peking?
Lesen Sie weiter in der FAZ: «Ein Megakanal im Zeichen des Drachen».

Siehe auch: