Kulturprogramm / Programa cultural Instituto Cervantes Hamburg Juni und Juli 2016

Silencio en la nieve FILM

DI, 14.06.
19:00 Uhr
3001 KINO
 

Cine club español I Spanischer Filmclub

Contemporáneos. Cine español actual

Aktueller spanischer Film

 

Silencio en la nieve

Spanien 2011, 107 min, OmU, Regie: Gerardo Herrero

 

Frente ruso, invierno de 1943. Un batallón de la División Azul se encuentra con una serie de cabezas de caballos que están sumergidas bajo el hielo de un lago. Junto a uno de los caballos, se encuentra el cadáver de un soldado español. Un tajo le atraviesa el cuello de lado a lado, y en el pecho tiene una inscripción grabada a cuchillo: „Mira que te mira Dios“. El soldado Arturo Andrade, ex inspector de policía, se encargará de la investigación, ayudado por el sargento Espinosa. Una perversa venganza se oculta detrás del crimen y todo indica que habrá más cadáveres. Nadie está libre de sospecha, nadie puede sentirse seguro, y se inicia la caza del asesino.

 

Russische Front, Winter 1943. Ein Bataillon der Blauen Division entdeckt auf mehrere Pferdeköpfe, die in einem See festgefroren sind. Neben einem der Pferde liegt die Leiche eines spanischen Soldaten. Seine Kehle aufgeschlitzt von einem Ohr zum anderen und auf der Brust die Aufschrift, eingeritzt mit einem Messer: „Gott sieht alles“. Der Soldat Arturo Andrade, Ex-Polizeiinspektor, und der Unteroffizier Espinosa übernehmen die Ermittlungen. Eine üble Rache verbirgt sich hinter dem Verbrechen und alles weist darauf hin, dass es noch mehr Leichen geben wird. Jeder wird verdächtigt, niemand kann sich sicher fühlen und die Jagd nach dem Killer beginnt.

 

Presentación I Einführung: Isabel Navarro

 

Beitrag: 7 EUR / ermäßigt 4,50 EUR

Information: info@3001-kino.de

Vorbestellung: 040-437679

Ort: 3001 KINO, Schanzenstr. 75, 20357 Hamburg www.3001-kino.de

 

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Cine cubano im 3001-Kino (15.-22.6.)

Viva
Szene aus „Viva„, läuft am Fr., 17.6.

Cine cubano im 3001-Kino Dass das 3001 Kino im Hamburger Schanzenviertel ein ausgezeichnetes Programm an Arthouse-Kino mit einem Schwerpunkt auf dem Kino aus Lateinamerika und Spanien hat, wissen die Kenner der Kinoszene in der Hansestadt längst. Und dies nicht nur wegen der Filmtage zu Lateinamerika und Spanien, auf die wir im ciberaBlog Jahr für Jahr hinweisen. Auch über das Jahr verteilt gibt es viele spanisch- und portugiesischsprachige Filme zu sehen, in Kürze zum Beispiel in der Reihe Cine Cubano. Kuba hat ob seiner besonderen Situation eine ganz eigene Filmtradition und ein hochwertiges aktuelles Kino, dass es trotz der schwierigen Produktionsbedingungen immer wieder schafft, das internationale Publikum auf Filmfestivals zu beeinträchtigen. Damit das kubanische Kino nicht nur Filmfestivalbesuchern erschlossen wird, gibt es solche Reihen. Dafür ist dem 3001 Kino gar nicht genug zu danken. Also Terminkalender gezückt (bzw. Termin-App geöffnet) und fleißig die noch freien Termine aus der Zeit zwischen dem 15. und 22. Juni 2016 mit diesen Filmen befüllen:
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Vortrag: Tarragona, das Rom Hispaniens

Tarragona

Wann: Di, 07.06.2016, 19 Uhr Neuer Termin: Do, 30.6.2016, 19 Uhr

Wo: Instituto Cervantes Hamburg (Chilehaus)

Tarragona ist eine der 15 spanischen Städte die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Ihr römischer Ursprung prägt heute noch das Stadtbild. Die Vielzahl herausragender Gebäude und deren guter Erhaltungszustand verwandeln das alte Tarraco in ein einzigartiges Beispiel unter den Städten des römischen Westens.
PD. Dr. Sabine Panzram studierte Geschichte, Deutsche und Romanische Philologie und Spanisch in Freiburg und Barcelona. Nach ihrer Promotion in Münster wechselte sie nach Hamburg, wo sie habilitierte. Zusammen mit Markus Trunk (Universität Trier) initiierte sie Toletum, ein Netzwerk zur Erforschung der Iberischen Halbinsel in der Antike.
Dentro de
Städte des Weltkulturerbes. 15 Schätze Spaniens. Ausstellung
Teilnehmer
Sabine Panzram
Entidades Organizadoras
Instituto Cervantes (Hamburgo)
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Der Kampf gegen Korruption in Lateinamerika und Europa

Korruption


Gerne weisen wir auf eine Veranstaltung im GIGA Institut in Hamburg am Mittwoch, den 15. Juni 2016 von 12:00 – 14:00 Uhr hin, die nicht nur wegen der aktuellen Regierungskrise und des Korruptionsskandals Petrobras (siehe Panama Papers in der SZ: Multiple Depression) in Brasilien von hohem Interesse ist:

Podiumsteilnehmer:

  • Prof. Dr. Detlef Nolte, Direktor des GIGA Instituts für Lateinamerika-Studien, Hamburg
  • Betina Sachsse, Regional Manager Brasilien, Lateinamerika Verein e.V.
  • Antonio Gustavo Gómez, Generalstaatsanwalt der Provinz Tucuman, Argentinien
  • Onyx Dornelles Lorenzoni, Bundesabgeordneter der „Democratas“ und Mitglied des gemischten Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Korruptionsskandal Petrobras, Brasilien
  • Nestor Fabio Baragli, Leiter des Planungsstabes der Antikorruptionsbeauftragten der Regierung im Ministerium für Justiz, Sicherheit und Menschenrechte, Argentinien

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Politische Ikonografie und Ökologie der Mega-Stadt-Landschaft

Warburg-Haus Das Warburg-Haus in Hamburg hat nicht nur eine neue Website und seit dieser Woche sogar einen eigenen Twitter-Account, sondern bietet der an Kultur und Wissenschaft interessierten Öffentlichkeit stets ein informatives Angebot an Veranstaltungen. Den Leserinnen und Lesern des ciberaBlogs sei dieser Vortrag am kommenden Dienstag empfohlen:

Update 3.6.2016: Wer den Vortrag verpasst hat, kann ihn hier online nachschauen: lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen/-/v/19447 [Ende Update]

Politische Ikonografie und Ökologie der Mega-Stadt-Landschaft
Vortrag von Peter Krieger, Universidad Nacional Autónoma de México, im Warburg-Haus (Heilwigstr. 116, Hamburg), am Dienstag, den 31. Mai 2016 um 19 Uhr.

Peter Krieger, 1996 Promotion an der Universität Hamburg (Graduiertenkolleg Politische Ikonografie), seit 1998 Forschungsprofessur am Institut für Ästhetische Forschungen an der mexikanischen Nationaluniversität; 2004 bis 2012 Vizepräsident des internationalen Kunsthistorikerverbandes CIHA/UNESCO; 2007 bis 2014 Mitarbeit am Forschungsprojekt Transcultural and Transhistoric Efficiencies of the Baroque Paradigm, University of Western Ontario; 2010 bis 2014 im Beirat des Stadtentwicklungsministeriums von Mexiko-Stadt. Forschungen und Publikationen zu den Themen: Bild und Geschichte von Stadt und Landschaft im 20. und 21. Jahrhundert; Ästhetik und Ökologie der Megastädte; Politische Ikonografie von Stadt und Architektur. 2016 hat Peter Krieger die Aby-Warburg-Stiftungsprofessur inne.

via Warburg-Haus
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La historia negra del cine mexicano

La historia negra del cine mexicano

Zwischen den 30er- und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erlebte das mexikanische Kino (s)eine große Zeit. Die ist lange vorbei. Das Filmschaffen des Landes erlebte danach eine Krise, die praktisch bis heute andauert. Andrés García Franco hat basierend auf dem Buch seines Großonkels Miguel Contreras Torres einen Dokumentarfilm zu dieser Thematik gedreht.

Después de estudiar cine redescubro el libro escrito por el tío de mi madre, Miguel Contreras Torres, La historia negra del cine mexicano. A través de sus investigaciones se me reveló la situación que le tocó vivir, de cómo vio morir una industria de cine exitosa a manos del monopolio de salas de cine perpetrado por William O. Jenkins. A través de un collage fílmico se muestra el pasado para así evitar el riesgo de cometer los mismos errores en la era del cine digital.

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Kulturprogramm / Programa cultural Instituto Cervantes Hamburg Mai 2016

VERNISSAGEfoto 02.05.16klein
MO, 02.05.
16:00 Uhr
INSTITUTO CERVANTES

Exposición fotográfica I Fotoausstellung: After Schengen –  European Borders von Ignacio Evangelista

Exposición I Ausstellung: 03.05. – 24.05.2016
Mo – Do 10:00 – 18:30 Uhr, Fr 10:00 – 14:30

Hace tan solo 20 años los pasos fronterizos entre los estados de la Unión Europea estaban todavía en pleno funcionamiento. Después del Acuerdo de Schengen se suprimieron los controles en las fronteras, y se permitió la libre circulación de las personas. La exposición After Schengen de Ignacio Evangelista muestra los antiguos pasos fronterizos abandonados, y ofrece al espectador una mirada hacia el pasado de Europa, en el que todavía existían las fronteras, y la unión y libertad de circulación solo era una idea.

Ignacio Evangelista (Valencia, 1965) es licenciado en Psicología por la Universidad de Valencia. En las series fotográficas muestra la relación, en ocasiones contradictoria, entre lo natural y lo artificial, entre lo animado y lo inanimado. Aunque las diferentes series pueden ser formalmente muy distintas entre sí, siempre subyace un tema común a todas ellas relacionado con la huella de lo humano.

Vor 20 Jahren herrschte an den Grenzen der europäischen Staaten noch reger Betrieb. Seitdem das Schengen-Abkommen den Weg hin zur Reisefreiheit innerhalb Europas geebnet hat, verfallen die einstigen Grenzübergänge. Die Ausstellung After Schengen von Ignacio Evangelista zeigt die alten, verlassenen Grenzposten der Europäischen Union. In den Fotos wird der Betrachter eindrücklich mit Rudimenten aus einer anderen Zeit konfrontiert, in der nationalstaatliche Grenzen in Europa noch stark, die heutige Einheit und Freiheit nur Ideen waren.
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Faszinosum Teotihuacán

Teotihuacán

Auch wenn man sich etwas weniger Trommelwirbel und dramatisiertes Laienspiel zwischen Terra X und Galileo wünschen würde, gibt die Doku «Schätze aus der Unterwelt» einen Einblick in die faszinierende Welt, die schon vor der Entdeckung durch die Azteken in Teotihuacán herrschte:

Die Pyramidenstadt Teotihuacán in Zentralmexiko gilt bis heute als eines der größten Rätsel der Archäologie. Niemand weiß, wer die Herrscher der Stadt waren oder warum sie plötzlich verlassen wurde. Mit der Entdeckung eines unterirdischen Tunnelsystems durch den Archäologen Sergio Gómez ist es nun gelungen, die glanzvolle Vergangenheit der Tempelstadt zu entschlüsseln.

[…]

Der mexikanische Archäologe Sergio Gómez hat einen geheimnisvollen Tunnel entdeckt, der unter die zentrale Pyramide der Stadt führt. Am Ende des Tunnels könnte ein Kultplatz, womöglich sogar das lang gesuchte Herrschergrab warten. Über 1.800 Jahre war der Tunnel verschlossen gewesen. Mit jedem Meter dringen die Archäologen weiter in die Glaubenswelt der Bewohner Teotihuacáns vor, eine Welt voll bizarr anmutender Opferrituale und märchenhafter Jenseitsvorstellungen.

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