Digitalia HispánicaDentro de la oferta de recursos digitales de las bibliotecas del Instituto Cervantes, Digitalia Hispánica ofrece acceso a una amplia colección de revistas y libros electrónicos a texto completo en español, procedentes de editoriales académicas y culturales de reconocido prestigio.
Esta base de datos resulta de especial interés para los romanistas e investigadores del FID – Fachinformationsdienst Romanistik, en particular para quienes trabajan en el ámbito de los estudios hispánicos, ya que reúne tanto obras clásicas fundamentales como publicaciones actuales sobre lengua, literatura y cultura del mundo hispanohablante. „Digitalia Hispánica. Revistas y libros digitales a texto completo en español“ weiterlesen
Las bibliotecas del Instituto Cervantes ponen a disposición de su comunidad de usuarios PressReader, una plataforma digital que ofrece acceso a miles de periódicos y revistas procedentes de más de 120 países y publicados en más de 60 idiomas, todos disponibles en su formato original.
Die neue Ausgabe 11 | 2025, die unter der Leitung von Anne Baillot und Anne-Laure Ligozat vorbereitet wurde, ist dem Thema „Sobriété numérique“ gewidmet. Sehen Sie dazu auch die von den beiden Wissenschaftlerinnen verfasste „Introduction. Sobriété numérique“.
Es geht um die drängende Frage, wie Forschung und Lehre in den Digital Humanities angesichts des Klimawandels und der rasanten technologischen Entwicklung neu ausgerichtet werden können. Das Dossier thematisiert den oft übersehenen ökologischen Fußabdruck digitaler Infrastrukturen und hinterfragt kritisch, welche digitalen Technologien tatsächlich nützlich und wünschenswert sind.
Die Zeitschrift Journal of Language and Aging Research (JLAR) hatten wir bereits zu ihrem Start im Vorjahr hier im Romanistik-Blog vorgestellt. Nun ist die zweite Ausgabe erschienen, Vol. 2 No. 2 (2024), die mit einer interessanten Neuerung aufwartet und mit folgenden Worten – übersetzt aus dem Englischen – beschrieben wird:
In der Einleitung zur neuen Ausgabe der angesehenen spanischen Open-Access-Zeitschrift adComunica schreiben die Herausgeber Javier Marzal-Felici und Andreu Casero-Ripollés von der Universitat Jaume I zur Entwicklung der Kommunikation angesichts der Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz (übersetzt aus dem Spanischen):
In jedem Diskussionsforum zum Thema Kommunikation hört man heute häufig Überlegungen und Debatten über künstliche Intelligenz (KI) und ihre Auswirkungen auf alle Bereiche unseres Lebens. Das Thema ist so aktuell und hat einen solchen Bekanntheitsgrad erreicht, dass derzeit die beliebte Website WifiCFP. A Wiki for Calls for Papers die Existenz von mehr als 8.350 Call for Papers oder Calls for Papers, Artikeln in wissenschaftlichen Zeitschriften oder Kongressen auflistet, die derzeit den Ausdruck „Künstliche Intelligenz“ in ihrem CFP enthalten.
Zwischen Sprache, Alter und Altern gibt es vielfältige Beziehungen, denen sich das neu gegründete Journal of Language and Aging Research (JLAR) widmet. Die erste Ausgabe ist gerade erschienen, zu Themen wie Humor, Mehrsprachigkeit – und Demenz (Carolin Schneider & Besa Qalaj); ERP-Techniken, um das Satzverstehen Älterer zu modellieren (Willem S. van Boxtel & Laurel A. Lawyer) und Richtungsfragen (nicht nur) linguistischer Altersforschung.
Seit dem 30. Juni ist sie online, die 10. Ausgabe des romanistischen Open-Access-Journal apropos [Perspektiven auf die Romania]. Seit nunmehr 10 Jahren vereinen die Herausgeber:innen kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die geografischen und disziplinären Gebiete der Romanistik. In mittlerweile 155 Artikeln wurde sowohl aus den klassischen Bereichen Sprache, Literatur, Kultur berichtet als auch Nachbardisziplinen, wie Area Studies, Bild-, Medien- und Theaterwissenschaft, Gender und Queer Studies, Landeswissenschaft, Geschichtswissenschaft, Philosophie, Politikwissenschaft einbezogen. In der aktuellen Ausgabe widmen sich die Autor:innen den „Künste[n] des Dazwischen – Graphische Literatur und visuelle Poesie der Romania als Genres ‚en marge'“