Die Universitätsbibliothek im KI-Zeitalter – Eine Nutzerperspektive

Lluís Codina, Professor für Dokumentation und Informationssysteme an der Universitat Pompeu Fabra (Barcelona), hat kürzlich eine Präsentation veröffentlicht, die aus der Perspektive eines langjährigen Forschers und Hochschullehrers beleuchtet, wie sich Universitätsbibliotheken durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändern – und was gleich bleibt.

Codinas Kernthese: Die grundlegenden Aufgaben wissenschaftlicher Bibliotheken – Informationsversorgung, Forschungsunterstützung, Wissenstransfer und Nutzerschulung – bleiben bestehen, werden aber durch KI tiefgreifend transformiert. Dabei entstehen neue Kompetenzanforderungen: Bibliotheken sollen KI-Systeme evaluieren, ethische Leitlinien entwickeln und ihre Communities in kritischer KI-Nutzung schulen.
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Digitalia Hispánica. Revistas y libros digitales a texto completo en español

Digitalia Hispánica
Digitalia Hispánica
Dentro de la oferta de recursos digitales de las bibliotecas del Instituto Cervantes, Digitalia Hispánica ofrece acceso a una amplia colección de revistas y libros electrónicos a texto completo en español, procedentes de editoriales académicas y culturales de reconocido prestigio.

Esta base de datos resulta de especial interés para los romanistas e investigadores del FID – Fachinformationsdienst Romanistik, en particular para quienes trabajan en el ámbito de los estudios hispánicos, ya que reúne tanto obras clásicas fundamentales como publicaciones actuales sobre lengua, literatura y cultura del mundo hispanohablante.
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Veranstaltungen Instituto Cervantes Hamburg Februar 2026

Tertulia literaria con la autora peruana Teresa Ruiz Rosas

02.03.2026, 19:00 Uhr                                                                                                 Entrada libre. Previa inscripción: bibham@cervantes.es
Lugar: Instituto Cervantes (Hamburgo) – Biblioteca
Fischertwiete 1,                                                                                                        Chilehaus, Eingang B,                                                                                                      20095 Hamburg

Das Instituto Cervantes Hamburg und das Generalkonsulat von Peru in Hamburg freuen sich, die peruanische Autorin Teresa Ruiz Rosas im Literaturzirkel „Und was liest du?“ zu präsentieren.                                                Der bei Tusquets (Planeta) erschienene Roman wurde für seine kraftvolle Sprache und die eindrucksvolle Verbindung andiner Mündlichkeit mit historischen Figuren gelobt. Teresa Ruiz Rosas zählt zu den wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen peruanischen Literatur. „Veranstaltungen Instituto Cervantes Hamburg Februar 2026“ weiterlesen

Pódcast Exigencias del guión: Alauda Ruiz de Azúa – Los domingos

Alauda Ruiz de Azúa - Los domingos Im Romanistik-Blog stellen wir immer mal wieder romanistische Podcasts vor; dies ist der 20. Artikel zum Thema Podcast. Heute empfehlen wir den spanischen Podcast Exigencias del guión, der sich in jeder Folge der ausführlichen Analyse eines Drehbuchs widmet. In der 99. (!) Folge ist die spanische Regisseurin Alauda Ruiz de Azúa zu Gast, deren Film „Los domingos“ auf dem Internationalen Filmfestival von San Sebastián vollkommen zurecht mit der Concha de Oro als bester Film ausgezeichnet wurde. Das Gespräch wurde am 9. Januar 2026 in der „Escuela de Escritores de Madrid“ aufgenommen: 99. Alauda Ruiz de Azúa | Los domingos.

Ehe auf die Podcast-Folge eingegangen wird, hier noch ein paar Worte zum Film. Den Inhalt und eine kurze Einschätzung habe ich in meinem Festivalbericht zu San Sebastián gegeben:

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Interview mit Esther Cruces zur spanischen Archivdigitalisierung

Heute möchten wir Sie auf ein interessantes Gespräch hinweisen, mit dem Johanna Vollmayer und Amelia Sanz von der Forschungsgruppe LEETHI 1REC-LIT: Reciclajes culturales. Transliteraturas en la era postdigital eine Interviewreihe initiieren zu erfüllten und unerfüllten Versprechen der Archivdigitalisierung. Das Interview mit Esther Cruces, der ehemaligen Vize-Direktorin des Archivo General de Indias, beleuchtet 30 Jahre Digitalisierungsgeschichte spanischer Archive.

SEVILLA Börse (Lonja) / von Juan de Herrera, 1572 / heute Archiv von Westindien (Mediathek Humboldt Universität) Europeana.eu Esther Cruces beschreibt das wegweisende Informatisierungsprojekt des Archivo General de Indias (1986-1994), das zur Expo ’92 in Sevilla entstand. Die Kooperation zwischen dem spanischen Kulturministerium, der Stiftung Ramón Areces und IBM España wurde mit über 1,3 Milliarden Peseten finanziert und von der UNESCO sowie dem Internationalen Archivrat als wegweisend anerkannt. Das Projekt etablierte drei zentrale Subsysteme: Dokumentenverwaltung, Informationssystem und digitale Bildspeicherung.
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    REC-LIT: Reciclajes culturales. Transliteraturas en la era postdigital

„La tierra de Amira“ von Roberto Jiménez

Am 5. Dezember ist in den spanischen Kinos „LA TIERRA DE AMIRA“ von Roberto Jiménez gestartet. Der Film erzählt die Geschichte einer illegalen marokkanischen Saisonarbeiterin, die im Haus des Mannes bleibt, der sie angefahren hat. In seiner Kritik auf Culturamas hebt José Luis Muñoz die Bedeutung dieses Filmes in der aktuellen Debatte um das Thema Migration in Spanien hervor:
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Cinespañol – 14. spanischsprachige Schulkinowochen im 3001 Kino Hamburg

In Hamburg gibt es in der ersten Dezemberhälfte im 3001 Kino auf der Schanze höchst interessantes spanischsprachiges Kino zu entdecken. Nicht nur für Schüler:innen, sondern dank der öffentlichen Aufführungen auch für alle am aktuellen Kino der Iberischen Halbinsel und Lateinamerikas Interessierten: Cinespañol

In der Zeit vom 1. Dezember bis 16. Dezember 2025 veranstalten wir die 14. spanischsprachigen Schulkinowochen im 3001 Kino. Zur Auswahl stehen acht Filme auf spanisch mit deutschen Untertiteln zu den Schwerpunkten Wurzeln und Gegenwart in Lateinamerika, sowie Migrationsbewegungen in Spanien und Lateinamerika. Aber auch Coming-of-Age, Gender and Diversity und der Klimawandel bleiben weiterhin Thema.

Besondere Empfehlung: Sorda

von Eva Libertad, Spanien 2025
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Julia Macher: Die verharmloste Diktatur: Franco-Renaissance in Spanien

Francisco Franco (ca. 1932 – ca. 1935), Quelle: Wikipedia, CC BY-SA 4.0, hier durch Unschärfe bewußt verfremdet

Heute in einer Woche, am 20. November 2025, jährt sich der Todestag von Franco zum 50. Mal. Aus diesem Anlass hat Julia Macher in der Zeitschrift „Blätter für deutsche und internationale Politik“ den Aufsatz „Die verharmloste Diktatur: Franco-Renaissance in Spanien“ veröffentlicht und geht dabei besonders auf den gefährlichen Geschichtsrevisionismus konservativer Historiker und Politiker ein.

Eine klare Leseempfehlung!
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