Der Maya-Code – Doku von David Lebrun

Der Maya Code DOKU ARTE 2012 from Doku Dog on Vimeo.

Bereits mehrfach ausgestrahlte Doku zur Entzifferung der Schrift der Maya. Entweder auf Vimeo (siehe oben) oder am kommenden Samstag den 29. Juni zur Primetime um 20:15 Uhr oder in der Wiederholung Sonntag-Morgen um 10:10 Uhr auf Arte zu sehen:

Lange Zeit konnte die Schrift der Maya, deren Ursprünge bis ins erste Jahrhundert nach Christus zurückreichen, nicht entschlüsselt werden. Die Konquistadoren hatten die meisten Exemplare der Bücher vernichtet. Erst im letzten Jahrhundert gelang Forschern die Entzifferung der Schrift

Lesen Sie weiter auf Arte: Der Maya-Code.

Quetzal schrieb über die gut gemachte Dokumentation:

Es ist eine Stärke des Films, dass er den Prozess der Entschlüsselung der Maya-Glyphen nachvollziehbar macht. Das System der Zahlen oder der Zusammensetzung der Glyphen wird gut erklärt, sodass der Zuschauer wenigstens ansatzweise verstehen kann, worum es in diesem Schriftsystem geht – das ist ja bei der Komplexität der Schreibweisen nicht gerade einfach.

Zur weiteren Information:

Día E – Tag der Spanischen Sprache

Am kommenden Samstag, den 22. Juni, feiern die Cervantes Institute weltweit den Día E, den Tag der spanischen Sprache:

Spanisch ist die zweithäufigste Muttersprache weltweit und nimmt mit über 500 Millionen Sprechern insgesamt eine zentrale Rolle in der internationalen Kommunikation ein. Am 22. Juni feiern die Zentren des Instituto Cervantes auf der ganzen Welt den Tag der spanischen Sprache und heißen alle willkommen, die sich für Spanisch und die spanischsprachigen Kulturen interessieren. (Quelle)

Zu der Aktion wurden – bereits in den Vorjahren – Videos aufgenommen, in denen prominente Vertreter der Spanischen Sprache ihr Lieblingswort erklären. Neben dem oben zu sehenden mexikanischen Schauspieler Gael García Bernal (Lieblingswort: Querétaro, mex. Bundesstaat) oder dem unten verlinkten spanischen Schriftsteller Lorenzo Silva (Lieblingswort lumbre, dt: Feuer/Glut) gibt es weiterer palabras auf dieser Seite zu bestaunen: X.

Sehen Sie hier das jeweilige Kultur-Programm der 5 Instituto Cervantes in Deutschland:

Zum Abschluss nochmal ein Video zum Día E. Besonders gut gefällt mir die Präsentation des Instituto Cervantes in Neu-Delhi:


Update 20.06.2013: Von IberiaLiber erreicht uns zum Día E folgendes Veranstaltungsupdate:

Día E – Exposición de materiales de la Red Bibliotecas – Iberialiber

Iberialiber El 22 de junio todos los centros del Instituto Cervantes en el mundo abren una vez más sus puertas para celebrar el Día E, que tiene la intención de compartir la riqueza de la vasta cultura en español y de consolidarse como una celebración de todos los que hablan esta lengua.

Con ese motivo la biblioteca del Instituto Cervantes de Hamburgo llevará a cabo una pequeña exposición de materiales de las diferentes bibliotecas que conforman IberiaLiber – La Red de bibliotecas de Latinoamérica y de la Península Ibérica en Hamburgo.

La red de Bibliotecas – IberiaLiber fue creada con el objetivo de difundir y dar mayor visibilidad a las bibliotecas de Hamburgo que cuentan con un fondo importante en lengua española y/o sobre la lengua y la cultura en español, en todas sus vertientes.

La creación de la red Iberialiber Hamburg, se presenta ahora en la ciudad de hamburgo la que probablemente constituya la mayor red alemana de bibliotecas con temática iberoamericana.
Actualmente la red esta compuesta por las siguientes bibliotecas:

  • La Biblioteca del Instituto Cervantes de Hamburgo
  • La Biblioteca de Español y Portugués de la Universidad de Hamburgo
  • Consorcio de Bibliotecas Públicas de Hamburgo, Bücherhallen Hamburg
  • La Biblioteca especializada en Latinoamérica, GIGA
  • La Biblioteca Linga de Investigaciones sobre Latinoamérica
  • La Biblioteca Estatal y Universitaria de Hamburgo (SUB)

Más información sobre IberiaLiber en iberialiber.de.

Der hohe Preis des billigen Kaffees – schockierende Daten zum Kaffee-Export Brasiliens

bras-kaffee-1

Brasilien produziert im Jahr mehr als zwei Millionen Tonnen Kaffee und ist damit der größte Kaffeeanbauer der Welt (siehe Statistik am Ende des Artikels). Das geht aber nicht mit natürlichen Bedingungen. Pestizide kommen zum Einsatz. Teilweise gegen gesetzliche Bestimmungen. Am gefährlichsten ist das Pestizid EndosulfanVgl. Hayes‘ Handbook of Pesticide Toxicology (2010). Marilyn Silva, Sheryl Beauvais: Risk Assessment for Acute, Subchronic, and Chronic Exposure to Pesticides: Endosulfan, pp 499–522. Selbst Kaffee-Container mit dem bereits geernteten Kaffee werden vor der Verschiffung in die ganze Welt – auch nach Hamburg – noch mit Schädlingsbekämpfungsmitteln begast. In Deutschland ist die Anwendung von Brommethan seit 2006 verboten. Für eingeführte Container gilt das nicht. Die bereits im Februar im NDR veröffentlichte Doku wurde am 1.6. in der ARD gezeigt und heute Nacht auf tagesschau24 wiederholt. Zum Glück hat sie jemand aus der ARD-Mediathek nach YouTube befreit und sie kann hier nachgeschaut werden, wenn die ARD sie wieder zwangsweise depubliziert haben wird:

„Der hohe Preis des billigen Kaffees – schockierende Daten zum Kaffee-Export Brasiliens“ weiterlesen

Graphic Novel: aus dem Nichts zum Boom in 5 Jahren

Comics auch ein Thema auf der Feria del libro in Madrid Die in diesen Tagen zu Ende gehende Feria del libro in Madrid (31. Mai bis 16. Juni 2013) widmet sich auch dem immer wichtiger werdenden Comic-Segment. Beim Comic im literarischen Sinne sprechen wir natürlich von der Graphic NovelSiehe dazu auch den Artikel im Stabi-Blog Graphic Novel – Die Bewegung der Literatur, der einen guten aspekte-Beitrag zum Thema vorstellt.

Dazu passend sei auf den lesenswerten Artikel «Cómic y novela gráfica, de la nada al «boom» en cinco años» von Pilar Martín verwiesen, der zuerst in El País und anschließend auch auf Impedimenta veröffentlicht wurde:

«Ya no somos bichos raros.» Así se sienten tanto los libreros y editores como los lectores que acuden a la feria del libro de Madrid en busca de esos ejemplares en los que la ilustración se alía con los mejores textos.

En los últimos cinco años este género literario ha gozado de un reconocimiento, tanto de crítica como de lectores, que ha hecho que las editoriales hayan conseguido que sus publicaciones sean reclamadas por libreros y seguidores.

[via @EdImpedimenta]