La piel que habitamos. Acht spanische Kurzfilme LGTBIQ+

La piel que habitamos. Acht spanische Kurzfilme LGTBIQ+ Auch in diesem Jahr präsentiert das Instituto Cervantes in Zusammenarbeit mit der Agencia Freak wieder ein Kurzfilmprogramm, das der Sichtbarmachung der Vielfalt von Identitäten gewidmet ist.

Die acht Kurzfilme1Zuvor gezeigt wurden „Andy y las demás“ (Cintia Ballbé, 2021), „Anhel de llum“ (Alba Cros Pellisé, 2023), „Carmen, sin miedo a la libertad“ (Irene Baqué, 2023), „Cleo vendrá esta noche“ (Aitana Ahrens y Miguel Guindos, 2023) und „Criatura“ (María Silvia Esteve, 2021) sind wahlweise auch mit englischen, französischen und portugiesischen Untertiteln zu sehen. Aktuell werden noch drei Filme gezeigt:

▶️ 22 de junio: «Guille, 28» (Miguel Alcalde de la Fuente, 2025) https://vimeo.com/1187244859

▶️ 25 de junio: «Taboulé» (Richard García Vázquez, 2011) https://vimeo.com/1187251754

▶️ 29 de junio: «Soy Álex» (Itzuri Sánchez y Joss Manz, 2017) https://vimeo.com/1187256144

Guille, 28 Alle Titel sind auf dem Vimeo-Kanal des Instituto Cervantes jeweils ab 10:00 Uhr (GMT+2) an den angegebenen Tagen für drei Tage (96 Stunden) verfügbar.

Die Filme sind auch hervorragend dokumentiert, wie etwa das Dossier zum aktuell (22.-24.6.) gezeigten Film Guille, 28 (2025). Alle acht Dossiers sind am Ende dieser Info-Seite des Cervantes-Institutes verlinkt: La piel que habitamos. Relatos LGTBIQ+.

Zitieren Sie diesen Artikel bitte so: Markus Trapp, "La piel que habitamos. Acht spanische Kurzfilme LGTBIQ+", in Romanistik-Blog, 23. Juni 2026, https://blog.fid-romanistik.de/2026/06/23/la-piel-que-habitamos-acht-spanische-kurzfilme-lgtbiq/.
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    Zuvor gezeigt wurden „Andy y las demás“ (Cintia Ballbé, 2021), „Anhel de llum“ (Alba Cros Pellisé, 2023), „Carmen, sin miedo a la libertad“ (Irene Baqué, 2023), „Cleo vendrá esta noche“ (Aitana Ahrens y Miguel Guindos, 2023) und „Criatura“ (María Silvia Esteve, 2021)

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