Der FID Romanistik und der FID Jüdische Studien arbeiten ab sofort in einer neuartigen Kooperation zusammen. Im Rahmen der gerade von der DFG verlängerten Förderphase des FID Jüdische Studien (siehe Information UB Frankfurt) wurde auch ein Teilprojektantrag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) von der DFG bewilligt, in dessen Namen der FID Romanistik die Literatur- und Ressourcenversorgung für Forschungen zum Judenspanischen und zur Geschichte und Kultur des sephardischen Judentums übernimmt.
In einer Pressemitteilung hat die SUB Hamburg am 26. Januar 2026 die Öffentlichkeit entsprechend informiert:
Dabei werden sowohl digitale wie gedruckte Bücher und Zeitschriften erworben, aber auch in Abstimmung mit fachlich ausgewiesenen Expertinnen und Experten eine Auswahl von Quellen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen digitalisiert.
Dieses Vorhaben, das in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg in Frankfurt/Main und dem von ihr betriebenen Fachinformationsdienst Jüdische Studien realisiert wird, verbessert die Arbeitsbedingungen für die kleine, aber international gut vernetzte interdisziplinäre Forschungscommunity an der Schnittstelle zwischen Romanistik und Jüdischen Studien.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem FID Jüdische Studien.
