Bearbeitungen frei lizenzierter Inhalte kenntlich machen

Frei lizenzierte Inhalte wie Grafiken oder Texte dürfen prinzipiell weiterverwendet und häufig auch verändert werden. Wie aber sind Bearbeitungen kenntlich zu machen? Ein Artikel von Paul Klimpel (@PaulKlimpel) auf irights.info erklärt das genauer.

Klimpel nennt folgenden Hinweis als Beispiel für den Fall einer nur geringfügigen Veränderung (ohne eigene Schöpfungshöhe) – und zwar am Beispiel einer Fotografie von der Creative Commons-Geburtstagsfeier, das wiederum unter einer Creative Commons-Lizenz steht:

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Neuer Leitfaden zu Rechtsfragen bei Open Science

Rechtsfragen bei Open Science Die Bedeutung der Openness wächst im wissenschaftlichen Umfeld zusehends. Damit einhergehend nehmen aber auch die rechtlichen Fragen zu, die es beim freien Teilen von Wissenschaft und Kultur zu bedenken gilt. Genau dazu ist im Verlag der Stabi Hamburg nun ein Leitfaden erschienen, der – passend zu Thema offenes Teilen – in drei Formaten frei zum Download zur Verfügung steht. In dem überaus hilfreichen Text beantworten die Autoren Till Kreutzer und Henning Lahmann unter anderem Fragen wie:

„Welche Rechte braucht man, um Dokumente (als Dienstleister) unter einer Open­-Access-­Lizenz publizieren zu dürfen?“

„Wie sieht es mit Bildrechten aus?“

„Was ist zu tun, wenn man Vertragsabschlüsse mit einem Verlag nicht mehr besitzt und die Publikation gerne Open Access publizieren würde?“

„Wer hat welche Rechte an den von mir erzeugten Forschungsdaten?“

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Espacio Profundo: Dem Valle de los Caídos eine neue Bedeutung geben?

„Re-significando el Valle de los Caídos“ – dieses Ziel verfolgt das Projekt  Espacio Profundo / Deep Space.  Wie geht das bei einem wuchtigen und erdrückenden 152 hohen Steinkreuz, das bereits aus einer Entfernung von 30 km über der Berglandschaft thront? Einem riesigen Aufmarschplatz an erhabenem Ort? Einer 42 Meter hohen Basilika, die sich 262 Meter tief in den Granitberg bohrt? In die man nur gelangt, indem man einem höhlenartigen Weg unter überlebensgroßen Engelsfiguren mit Schwertern in der Hand folgt, der einen direkt auf das  Grab von José Antonio Primo de Rivera und dem von Francisco Franco zuführt? Das bis vor kurzem täglich mit einem frischen Blumenstrauß dekoriert wurde? Und beim Gedanken an  die 20.000 Kriegsgefangenen, die bei der Entstehung dieses Monuments, das sich Franco zu Lebzeiten selbst schuf, 19 Jahre lang unter härtesten Bedingungen schufteten?

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Civitas – The Making of the Roman Empire

Mit Civitas entwickelt ein Team der Universität Hamburg rund um Sabine Panzram – Professorin für Alte Geschichte an der UHH – ein interaktive Anwendung, um „Stadtgeschichte zu erlernen, zu erleben und selbst zu erzählen“.

Mit dem Blick in die Vergangenheit soll der Ursprung unserer heutigen städtischen Lebensform erforscht und erlernbar gemacht werden. Allen Städten voran, stehe die Geschichte Roms: „Denn der Anbeginn aller Stadtgeschichten liegt am Tiber“.
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Bedeutende Quellen der Real Academia Española online zugänglich

DICCIONARIO DE AUTORIDADES

Das Diccionario de las autoridades war das erste Wörterbuch der spanischen Sprache, herausgegeben von der damals gerade erst gegründeten Real Academia Española (RAE). Angesichts des ausgegangenen Siglo de Oro fühlten sich die Gründungsmitglieder berufen die Sprache zu reinigen, festzulegen und ihr Glanz zu verleihen: „limpiar, fijar, y dár esplendór à la Léngua“ (Prologo, Tomo I: 1726). Zwischen 1726 und 1739 entstand in sechs Teilen ein Wörterbuch:

en que se explica el verdadero sentido de las voces, su naturaleza y calidad, con las phrases o modos de hablar, los proverbios o refranes, y otras cosas convenientes al uso de la lengua.

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Harvard-Online-Kurs Digital Humanities

Harvard-Online-Kurs Digital Humanities

Wer sich zum Thema „Digital Humanities“ weiterbilden möchte, aber nicht mehr als 2 bis 4 Stunden die Woche dazu aufbringen kann, und wer immer schon mal in Harvard studieren wollte, hat nun eine prima Gelegenheit dazu. Vom 30. April bis 31. Oktober 2019 bietet Harvard den kostenlosen Online-Kurs „Introduction to Digital Humanities“ an. Über den Untertitel
Develop skills in digital research and visualization techniques across subjects and fields within the humanities.“ hinaus skizzieren die Veranstalter das Lernangebot wie folgt:

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Der FID Romanistik beim XXII. Deutschen Hispanistentag (FU Berlin)

Vom 27. bis 31. März fand an der FU Berlin zum 22. Mal der Deutsche Hispanistentag statt. Der Fachinformationsdienst Romanistik war vor Ort. Die Poster vom Stand des FID finden Sie hier:

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Dr. Michael Studemund Halévy: Marranen-Portugiesisch und Portugiesenplatt

Im Rahmen der Ringvorlesung «Sprachliche Vielfalt in der Geschichte und Gegenwart der Hansestadt» anlässlich des Universitätsjubiläums 2019 findet an der Universität Hamburg ein Vortrag statt, der nicht nur für Forschende der Lusitanistik von Interesse sein dürfte, weshalb wir gerne im ciberaBlog darauf hinweisen möchten:

Dr. Michael Studemund Halévy: Marranen-Portugiesisch und Portugiesenplatt Dr. Michael Studemund Halévy, Centre for the Study of Manuscript Cultures

Marranen-Portugiesisch und Portugiesenplatt

Wann: Mo, 29.04.2019, 18:15 – 19:45 Uhr
Wo: Universität Hamburg – Fachbereich Geisteswissenschaften, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Flügel Ost, Raum 221

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