#ChronoAlex: auf Expedition mit Alexander von Humboldt

Auszug #ChronoAlex; Logbuch-Eintrag Humboldt vom 5. Juni 1799 mit historischer Weltkarte

Anlässlich des 250. Geburtstages von Alexander von Humboldt am 12.09.2019 wurde bereits viel über den weit gereisten Naturforscher berichtet. Nun kann man sich selbst auf die Spuren seiner berühmten Forschungsreisen begeben. Mithilfe historischer Karten hat CHRONO RESEARCH LAB eine interaktive Karte erstellt, mit der z.B. die einzelnen Stationen der amerikanischen Forschungsreise (1799-1804) erkundet werden können.
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Alexander von Humboldt online

Alexander von Humboldt wurde am 12.9.2019 stattliche 250 Jahre alt. Zum Geburtstag hat er eine neue Website bekommen, die sich um das Jubiläumsjahr dreht: avhumboldt250.de.

Neben allgemeinen Informationen zu Alexander von Humboldt finden sich dort Ankündigungen aller Veranstaltungen des Jubiläumsjahres:

Auch ein Newsletter wird angeboten, außerdem wird unter dem Hashtag #AvH250 auch getwittert.

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Die wissenschaftliche Wiederentdeckung Amerikas: Humboldt im Netz

Als „wissenschaftlicher Wiederentdecker Amerikas“,„zweiter Kolumbus“, „Wissenschaftsfürst“ und „der neue Aristoteles“ wurde er bezeichnet. Um Alexander von Humboldt dreht sich alles in der zweimal jährlich erscheinenden und international rezipierten Open Access-Zeitschrift Humboldt im Netz.

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Die Aufteilung der „Neuen Welt“ im Vertrag von Tordesillas

Die Portugiesen hofften auf die Schätze im Orient, fanden allerdings Brasilien.

Die Portugiesen hofften auf die Schätze im Orient, fanden allerdings Brasilien.

Vor 525 Jahren wurde die Aufteilung der „Neuen Welt“ im Vertrag von Tordesillas geregelt. Deutschlandfunk Kultur mit einem nachlesens- und hörenswerten Kalenderblatt von Irene Meichsner (Dauer: 4 Min. 45 Sek.).
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Cine cubano im 3001-Kino (29.5.-4.6.)

Dass das 3001 Kino im Hamburger Schanzenviertel ein ausgezeichnetes Programm an Arthouse-Kino mit einem Schwerpunkt auf dem Kino aus Lateinamerika und Spanien hat, wissen die Kenner der Kinoszene in der Hansestadt längst. Und dies nicht nur wegen der Filmtage zu Lateinamerika und Spanien, auf die wir hier im Blog Jahr für Jahr hinweisen. Auch über das Jahr verteilt gibt es viele spanisch- und portugiesischsprachige Filme zu sehen, in Kürze zum Beispiel in der Reihe Cine Cubano. Kuba hat ob seiner besonderen Situation eine ganz eigene Filmtradition und ein hochwertiges aktuelles Kino, dass es trotz der schwierigen Produktionsbedingungen immer wieder schafft, das internationale Publikum auf Filmfestivals zu beeindrucken. Damit das kubanische Kino nicht nur Filmfestivalbesuchern erschlossen wird, gibt es solche Reihen. Dafür ist dem 3001 Kino gar nicht genug zu danken. Also bitte den Terminkalender zücken und fleißig die noch freien Termine aus der Zeit zwischen dem 29. Mai und dem 4. Juni 2019 mit diesen Filmen befüllen:
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Guillermo del Toro produziert Scary Stories to Tell in the Dark

Der mexikanische Regisseur Guillermo del Toro produziert die Verfilmung der Kinderbuchserie Scary Stories to Tell in the Dark von Alvin Schwartz. Der Kinostart in den USA ist der 9. August 2019.

Gleich 4 Teaser wurden veröffentlicht:
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Per Newsletter über spanischsprachige Filmvorführungen vor Ort informiert

Spanischsprachige Filme im Original mit Untertitel gehen auf Wanderschaft durch Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz – dafür sorgt der Filmverleih CineGlobal mit der Filmtournee Cinespañolatino.

Ein auf der Website etwas versteckter Newsletter erweist sich als besonders nützlich: Durch die  Angabe der eigenen Stadt oder Region wird man gezielt über die Filmvorführungen vor Ort informiert. So flattert einmal monatlich eine Mail mit den Terminen in der jeweiligen Stadt herein. „Per Newsletter über spanischsprachige Filmvorführungen vor Ort informiert“ weiterlesen

Die Poetik von Stille und Abwesenheit

Gesichter, Mauern, Häuser, Landschaften: Die Fundación MAPFRE in Madrid zeigt jetzt die erste große Retrospektive des argentinischen Fotografen Humberto Rivas (1937-2009)

Ein Gastbeitrag von Nicole Büsing und Heiko Klaas.

María, 1978. Archivo Humberto Rivas, Barcelona
María, 1978
Fotografía a las sales de plata
25 × 25 cm
Archivo Humberto Rivas, Barcelona
Madrid. International ist der argentinische Fotograf Humberto Rivas noch weitgehend unbekannt. In Spanien aber gilt er als wichtige Schlüsselfigur für die Etablierung, Modernisierung und Anerkennung des Mediums Fotografie als gleichberechtigte künstlerische Praxis nach den schweren Jahren des Franco-Regimes. 1976 floh er mit seiner Familie vor der Militär-Junta in seiner Heimat und ließ sich in Barcelona nieder, wo er in den nächsten Jahren zum Motor der Fotoszene werden sollte. Hier gründete er auch das Fotofestival „Primavera Fotográfica de Barcelona“, eine Art Pionierveranstaltung, die die Sichtbarkeit zeitgenössischer Kunstfotografie in dem Land, das sich im Zuge der sogenannten Transiciòn gerade zu einer modernen Demokratie entwickelte, schlagartig erhöhte.
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