Espacio Profundo: Dem Valle de los Caídos eine neue Bedeutung geben?

„Re-significando el Valle de los Caídos“ – dieses Ziel verfolgt das Projekt  Espacio Profundo / Deep Space.  Wie geht das bei einem wuchtigen und erdrückenden 152 hohen Steinkreuz, das bereits aus einer Entfernung von 30 km über der Berglandschaft thront? Einem riesigen Aufmarschplatz an erhabenem Ort? Einer 42 Meter hohen Basilika, die sich 262 Meter tief in den Granitberg bohrt? In die man nur gelangt, indem man einem höhlenartigen Weg unter überlebensgroßen Engelsfiguren mit Schwertern in der Hand folgt, der einen direkt auf das  Grab von José Antonio Primo de Rivera und dem von Francisco Franco zuführt? Das bis vor kurzem täglich mit einem frischen Blumenstrauß dekoriert wurde? Und beim Gedanken an  die 20.000 Kriegsgefangenen, die bei der Entstehung dieses Monuments, das sich Franco zu Lebzeiten selbst schuf, 19 Jahre lang unter härtesten Bedingungen schufteten?

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Spanische Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme online

Ein neuer Fundus mit historischem Filmmaterial wird von RTVE in Zusammenarbeit mit der Filmoteca Española online bereitgestellt. Es handelt sich um mehr als 700 Stunden Material und 4.000 Videos. Das Angebot ist für mobile Endgeräte und Smart TVs optimiert und ist ein wertvoller Fundus für Interessierte an der spanischen Film -und Fernsehgeschichte. Er umfasst sowohl Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus der spanischen Filmhistorie.

Über den eingebetteten Player kann beispielsweise Luis Buñuels Kurzfilm Un chien andalou (1929) angesehen werden:

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Spanische Häftlinge im KZ Dachau

Damián Morán Dauchez hat 2010 und 2011 ein Forschungsprojekt über spanische Insassen im KZ Dachau durchgeführt. Dass es in nationalsozialistischen Konzentrationslagern spanische Inhaftierte gab, ist gemäß Dauchez‘ Beobachtung in Spanien bekannt, aber kaum in Deutschland. „Spanische Häftlinge im KZ Dachau“ weiterlesen

Francesc Boix – El fotógrafo de Mauthausen

El fotógrafo de Mauthausen Die katalanische Regisseurin und Produzentin Mar Taragona behandelt mit ihrem neuesten Film «El fotógrafo de Mauthausen» ein dunkles Kapitel der spanischen Geschichte. Nach dem verlorenen Spanischen Bürgerkrieg wurden 7.000 Spanier, die auf der Seite des französischen Heeres im 2. Weltkrieg kämpften von den Nazis gefangen genommen und ins KZ Mauthausen gebracht. Das Franco-Regime überließ sie ihrem Schicksal und weigerte sich, ihre spanische Nationalität anzuerkennen.

In seiner Filmkritik stellt Luis Alberto Comino auf Culturamas heraus, dass der Film es verpasst hat, diese dramatische und für weite Teile der Zuschauerschaft unbekannte Geschichte angemessen umzusetzen:

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Programa cultural I Kulturprogramm Juni 2018 im Instituto Cervantes Hamburg

FILM

DI, 05.06., 19:00 UHR

3001 Kino

Cine club español I Spanischer Filmclub

Sicixia

Spanien 2016, 98 min, OmenglU, Regie: Ignacio Vilar

El drama narra la historia de Xiao, ingeniero de sonido. El protagonista recibe un encargo para grabar los singulares sonidos de Costa da Morte. Allí conoce a Olalla, una guía local que recoge algas en el océano Atlántico y que le ayudará a empaparse de la idiosincrasia del lugar. A partir de ahí, en ese legendario Finisterrae, sus vidas escaparán a su control como mareas regidas por una ley superior.

Sicixia es un largometraje rodado en Costa da Morte, considerada en la Antigüedad el punto más occidental de Europa, Finisterrae, para los romanos. El largometraje retrata el inigualable patrimonio de Costa da Morte, mezclando ficción y realidad. Cada fotograma bebe en cada secuencia y matiz de las gentes y de la singularidad de esta tierra.

Der Film von Ignacio Vilar ist eine Liebeshymne an die galicische Todesküste im hohen Nordwesten Spaniens. Erzählt wird die Geschichte des Toningenieurs Xiao, der die außergewöhnlichen Klänge der legendären Finisterrae aufnehmen soll. Dort lernt er Olalla kennen, die von der Algenernte lebt und ihm die Wildheit der grünen, keltisch geprägte Küstenregion entdecken läßt.

Presentación I Einführung: Isabel Navarro

Entrada I Eintritt: 7 EUR • reducida I ermäßigt  4,50 EUR

Más información  I Information: info@3001-kino.de

Reserva I Vorbestellung: 040-437679

Ort: 3001 KINO • Schanzenstr. 75 • 20357 Hamburg • www.3001-kino.de
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Programa cultural I Kulturprogramm Mai 2018 im Instituto Cervantes Hamburg

Exposición fotográfica «Contemporarte: Visiones desde la Andalucía contemporánea» I  Fotoausstellung „Contemporarte: Betrachtungen aus dem heutigen Andalusien“

Exposición I Ausstellung: 16.05.2018- 15.06.2018
Lunes a jueves I Montags – donnerstags 10:30 – 18:30 Uhr;
Viernes I Freitags 10:00 – 14:30 Uhr
INSTITUTO CERVANTES
Entrada libre I Eintritt frei

 

 

 

 

 

«Contemporarte» es un proyecto nacido en 2008 que busca ser una plataforma de lanzamiento de artistas emergentes dentro de la comunidad universitaria, a través de un medio actual y cercano como es la fotografía contemporánea. Cada edición del proyecto se estructura en dos fases: un concurso en el que pueden participar los miembros de la comunidad universitaria de España, Países Bajos, Francia y Reino Unido, y en el que el año que viene participará Alemania, así como una colección de las fotografías adquiridas que se ha expuesto en diferentes instituciones españolas y europeas, y ahora  se presenta en el Instituto Cervantes de Hamburgo.

«Contemporarte» se coordina desde la Universidad de Huelva y forma parte de un grupo de actividades de fomento de la cultura universitaria denominado «Proyecto Atalaya», organizado por las diez universidades públicas de Andalucía, y financiado por la Consejería de Economía y Conocimiento de la Junta de Andalucía.

Die Fotoausstellung „Contemporarte. Betrachtungen aus dem heutigen Andalusien“ ist Bestandteil einer Plattform, die sich zum Ziel gesetzt hat aufstrebende zeitgenössische Fotokünstler zu fördern. Jede Ausgabe des Projekts ist in zwei Phasen gegliedert: a) einem Wettbewerb, an dem Mitglieder der Universitätsgemeinschaft aus Spanien, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien und im kommenden Jahr Deutschland teilnehmen können, und b) eine Sammlung mit den erworbenen Fotografien, die  -wie jetzt im Instituto Cervantes Hamburg-  in verschiedenen spanischen und europäischen Institutionen ausgestellt werden.
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Gedenken an die Frauen der ‚Generación del 27‘

Madrid weist in seinen Straßen – passend zum Weltfrauentag am 8. März – endlich auch auf die Bedeutung der Frauen innerhalb der Generación del 27 hin. Eine – wenn auch späte – Würdigung der Protagonistinnen dieser besonderen Gemeinschaft von Künstlerinnen und Künstlern, die vor 90 Jahren begonnen hatten Kunst und Kultur in Spanien nachhaltig zu prägen.
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