Der digitale Werkzeugkasten – Tools in der Datenbank des FID Romanistik

Titelbild: Digitale Werkzeuge

Die große Vielfalt an Forschungsdaten in den textbasierten Geisteswissenschaften rührt nicht zuletzt von der Vielfalt an neueren und bereits etablierten digitalen Methoden – wie beispielsweise Topic Modeling oder Kontextanalysen in Korpora –, mit denen diese Daten erstellt, für die Forschungsfrage zurechtgebogen und untersucht werden können. Wer in vertrauter Zusammenarbeit mit seinem Computer herausfinden will, wie sich inhaltliche Schwerpunkte einer großen Anzahl Texte erahnen lassen oder in welcher syntagmatischer Nachbarschaft ein bestimmtes Wort typischerweise auftritt, kann sich einer großen Anzahl an Programmen erfreuen, die für diese Zwecke als Analyseinstrumente in Betracht kommen. „Der digitale Werkzeugkasten – Tools in der Datenbank des FID Romanistik“ weiterlesen

Neuer Leitfaden zu Rechtsfragen bei Open Science

Rechtsfragen bei Open Science Die Bedeutung der Openness wächst im wissenschaftlichen Umfeld zusehends. Damit einhergehend nehmen aber auch die rechtlichen Fragen zu, die es beim freien Teilen von Wissenschaft und Kultur zu bedenken gilt. Genau dazu ist im Verlag der Stabi Hamburg nun ein Leitfaden erschienen, der – passend zu Thema offenes Teilen – in drei Formaten frei zum Download zur Verfügung steht. In dem überaus hilfreichen Text beantworten die Autoren Till Kreutzer und Henning Lahmann unter anderem Fragen wie:

„Welche Rechte braucht man, um Dokumente (als Dienstleister) unter einer Open­-Access-­Lizenz publizieren zu dürfen?“

„Wie sieht es mit Bildrechten aus?“

„Was ist zu tun, wenn man Vertragsabschlüsse mit einem Verlag nicht mehr besitzt und die Publikation gerne Open Access publizieren würde?“

„Wer hat welche Rechte an den von mir erzeugten Forschungsdaten?“

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Open Science Radio: Openness im Podcastformat

Das Open Science Radio informiert durch Audiobeiträge über Neuigkeiten im Bereich Open Science. Ein aktueller Beitrag ist bei einer Begehung der Ausstellung Open Up – Wie die Digitalisierung die Wissenschaft verändert entstanden.

Matthias Fromm spricht darin eine knappe Stunde mit Doreen Siegfried (@d_siegfried) von der ZBW über die Ausstellung und den Ansatz der ZBW über den Openness-Ansatz der Bibliothek. Die Ausstellung wird übrigens momentan im Grimm-Zentrum Berlin gezeigt, dann im Deutschen Museum in München und schließlich in der ZBW in Hamburg. „Open Science Radio: Openness im Podcastformat“ weiterlesen

Harvard-Online-Kurs Digital Humanities

Harvard-Online-Kurs Digital Humanities

Wer sich zum Thema „Digital Humanities“ weiterbilden möchte, aber nicht mehr als 2 bis 4 Stunden die Woche dazu aufbringen kann, und wer immer schon mal in Harvard studieren wollte, hat nun eine prima Gelegenheit dazu. Vom 30. April bis 31. Oktober 2019 bietet Harvard den kostenlosen Online-Kurs „Introduction to Digital Humanities“ an. Über den Untertitel
Develop skills in digital research and visualization techniques across subjects and fields within the humanities.“ hinaus skizzieren die Veranstalter das Lernangebot wie folgt:

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Open Science Poster der Bibliothèque de l’Université de Lille

Open Science Poster der Bibliothèque de l'Université de LilleAuf der Open Science Conference in Berlin (19./20. März 2019) haben Romain Féret und Marie Cros von der Bibliothèque de l’Université de Lille diese Woche ein Poster veröffentlicht, das zeigt, wie das Open-Science-Angebot einer Universiätsbibliothek aussehen kann und welche Unterstützungsangebote wissenschaftliche Bibliotheken den Forschenden vor Ort machen können:

 

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Jahrestagung des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ (DHd) 2019 in Mainz & Frankfurt

Jahrestagung des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ (DHd) 2019 in Mainz und Frankfurt Vom 25. – 29. März 2019 findet in Mainz und Frankfurt die 6. Jahrestagung des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ (DHd) statt, die sicherlich auch für viele Romanistinnen und Romanisten von hohem Interesse ist.

Wie die OrganistorInnen im Twitteraccount @dhd2019 anmerken, sollten Interessenten mit der Anmeldung nicht lange warten, da die Workshops stets schnell ausgebucht sind.

Alle Infos zum Programm, zu den Kosten, zu möglichen Stipendien und zur Anmeldung gibt es auf der Tagungswebsite dhd2019.org.

Der FID Romanistik (konkret meine Person) hat sich schon angemeldet. 😉

Zur Beschreibung der Tagung zitieren wir aus dem CfP «Digital Humanities: multimedial und multimodal»:
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FID-Publikation „Forschungsdatenmanagement in der Romanistik. Aktuelle Situation und zukünftige Perspektiven“

In der Romanistik entstehen mit der vermehrten Nutzung digitaler Quellen und Methoden viele Daten, die neue Herausforderungen für die wissenschaftliche Praxis mit sich bringen. Der FID Romanistik hat nun in einem Arbeitspapier mit dem Titel „Forschungsdatenmanagement in der Romanistik. Aktuelle Situation und zukünftige Perspektiven“ in Abstimmung mit der AG Digitale Romanistik und romanistik.de den derzeitigen Stand zum Forschungsdatenmanagement in der Romanistik zusammengefasst und Überlegungen zur perspektivischen Gestaltung vorgestellt. „FID-Publikation „Forschungsdatenmanagement in der Romanistik. Aktuelle Situation und zukünftige Perspektiven““ weiterlesen

Labex Obvil

Screenshot der Webpräsenz Labex ObvilDie französische Exzellenzinitiative OBVIL ist eine wertvolle Akteurin im Bereich der Digital Humanities. Sie stellt zugangsfreie Volltexte in hervorragender Qualität online zur Verfügung und entwickelt Werkzeuge zur Erleichterung der digitalen Textuntersuchung und graphischen Repräsentation. In Deutschland scheint das Angebot jedoch recht unbekannt zu sein. „Labex Obvil“ weiterlesen